Rundbrief Nr. 130
September 2016


Besuch bei christlich-syrischen Flüchtlingen in Jordanien im Juli 2016

Bericht vom Pastorenehepaar Najeeb und Elisabeth Atteih, Israel

Die Situation der Flüchtlinge in Jordanien ist schlimm. Durch die zahlreichen Gespräche mit ihnen haben wir viel über ihre Situation gehört und gelernt.

Syrien lässt sich unterteilen in reich und arm. Es gibt kaum einen Mittelstand. Menschen aus der oberen Schicht entscheiden sich entweder, im Land zu bleiben, weil sie ihren Status und Besitz nicht verlieren wollen, oder sie bezahlen viel Geld, um per Schiff oder Flugzeug in ein anderes Land zu emmigrieren.
           
Die ärmeren Syrer fliehen über Land, zu Fuss oder mit dem öffentlichen Bus. Darum gelangen viele von ihnen nach Jordanien. Unzählige werden dann aber ausgenutzt und müssen selbst für eine kleine Wohnung in einem schäbigen Quartier eine hohen Mietpreis zahlen.

In der Stadt Irbid, westlich von Amman, halten sich viele Flüchtlinge auf. Doch der Ort ist vernachlässigt, schmutzig, und einige Wohnquartiere sind gar gefährlich. Diverse Wohnungen, in denen Flüchtlinge hausen, befinden sich im Kellergeschoss und sind hässlich, klein und ungesund.

Diese Menschen haben so viel durchgemacht und werden hier noch ausgenutzt. Immerhin sind sie hier in relativer Sicherheit. Doch sie brauchen die Hilfe Gottes und die Liebe des Leibes Jesu Christi.

Bitte beten Sie für uns im Dienst an diesen Glaubensgeschwistern, dass wir sie lieben, ermutigen und ihnen auch praktisch helfen können.

Bei unserem letzten Besuch in Jordanien brachten wir Medikamente, Blutdruck-Messgeräte und 50 Schultaschen für Kinder mit sowie andere benötigte Dinge.


In Irbid besuchten wir als erstes das Ehepaar Khouren und Antoinette. Khouren hat Diabetes und einen hohen Blutdruck. Es geht ihm nicht gut, daher brachten wir ihm einige Arzneien mit. Auch kauften wir ihm ein paar neue Schuhe (Foto) sowie dringend benötigte Kleider und einen Ventilator für die heisse Sommerzeit. Gross war seine Freude für all diese Hilfe! Das Ehepaar war glücklich über unseren Besuch und die Ermutigung im Herrn. Zusammen lasen wir in der Bibel. Wir beteten mit ihnen und erfreuten uns am gegenseitigen Austausch. Danach besuchten wir ihre Tochter Mari und ihren Ehemann Elias.


Als wir Mari und Elias im April zum ersten Mal besuchten, war ihre Ehe am Zerbrechen. Elias gab zu, dass er das Problem sei. Ich (Najeeb) nahm mich ihm seelsorgerlich an und betete mit ihm. Jetzt, im Juli, erzählten sie freudig, dass durch Gottes Gnade ihre Ehe besser geworden sei. Wir loben Gott dafür und bitten ihn, dass er sein gnädiges Werk weiterführt.

Wir erkundigten uns, ob sie nun zur örtlichen Gemeinde gehen. Mari und die Kinder tun dies. Elias meint, irgendetwas halte ihn davon ab. So erklärte ich ihm, Satan, der Feind, wolle nicht, dass wir Jesus nachfolgen. Ich ermunterte ihn, die Gemeinde zu besuchen, da die Gemeinschaft mit Gott und anderen Gläubigen sehr wichtig sei.


Später besuchten wir Zuher und Samira. Dieses ältere Ehepaar weilt schon seit 2 ½ Jahren in Jordanien. Ihre vier Kinder befinden sich bereits in Europa. Einer der Söhne hatte seine Frau und Tochter während eines Raketenangriffs in Syrien verloren. Nun lebt er allein mit seinem achtjährigen Sohn in einem fremden Land. Mutter Samira weiss, dass es ihrem Sohn schwerfällt, die neue Sprache zu erlernen und sich in der fremden Kultur zurechtzufinden. Dazu kommt, dass er sich als alleinerziehender Vater schwer tut.

Zuher und Samira warten sehnsüchtig auf den Bescheid der UNO zur Ausreise, damit sie zu ihren Kindern ziehen können. Wir beteten mit ihnen im Namen Jesu Christi, dass er die Wiedervereinigung in die Wege leite.

Mit Zuher hatte ich ein ermutigendes Gespräch. Samira und er haben einen katholischen Hintergrund und sind somit mit gewissen biblischen Geschichten vertraut. Andererseits gibt es Verständnisfragen, die sie noch unklar und verdreht sehen. Ich ergriff die Gelegenheit, ihnen mit biblischer Lehre Wahrheiten des Wortes Gottes verständlich zu machen, so auch zum Thema Israel und Juden. Viele Syrer haben darüber ein falsches Verständnis. Während des Gesprächs stellte ich Fragen, zum Beispiel: "Wer ist Jesus? War Jesus ein Jude? Wer bildete die erste Gemeinde? Waren es die Jünger, die die erste Gemeinde darstellten? Waren die Jünger Juden?"

So sprachen wir über Gottes Sicht über die Juden, wie er sie gebraucht und was Israel heute ist. Das Ehepaar war überrascht zu hören, dass wir in Israel die Freiheit geniessen, den Herrn anzubeten, einen eigenen christlichen Buchladen führen und evangelisieren können. Dies ist ein wichtiger Teil unseres Dienstes, mit den Familien über Israel und das jüdische Volk zu sprechen, weil sie diesbezüglich oft völlig falsch informiert sind.


Ebenfalls in Irbid besuchten wir eine neue Familie mit drei Kindern, die wirklich Not leiden.. Die Kontaktperson der örtlichen Gemeinde hatte diese Familie über unseren bevorstehenden Besuch informiert. Als wir bei ihnen eintrafen, stellten wir uns vor, und der Mann sprudelte heraus: "Willkommen, willkommen! Wir freuen uns, dass ihr uns aus Palästina besucht. Das tut gut zu hören, dass ihr dort wohnt und euch für Palästina einsetzt. Wir hoffen, dass ihr für eure Rechte kämpft und auch anderen Personen in ihrem Kampf für ihre Rechte zum Leben in Palästina helft. Eines Tages wird Palästina aus den Händen der Juden entrissen und den Arabern gegeben werden..."

Begreiflicherweise wunderten wir uns über diese übereifrigen Aussagen, und ich musste den Mann etwas beruhigen. Auf meine Frage, ob er Christ sei, antwortete er: "Ja, natürlich, ich gehöre zur Griechisch-Orthodoxen Kirche." Ich fragte weiter: "Liest du in der Bibel?" "Manchmal lese ich darin, wenn ich zur Kirche gehe oder an einem Feiertag." "Hast du den Vers auch schon gelesen, welcher sagt, dass wir unsere Feinde lieben sollen?" "Ja ich glaube, ich habe ihn irgendwo gelesen." "Denkst du nicht, dass wir das befolgen sollten, was das Wort Gottes sagt? Wenn unser Erlöser Jesus uns sagt, dass wir unsere Feinde lieben sollen, sollten wir dann das nicht auch tun? Selbst wenn die Juden unsere Feinde sind, müssen wir sie lieben. Wir sollten ihnen Freundlichkeit und Liebe zeigen. Und wenn unser Feind hungrig und durstig ist, dann sollten wir ihm zu essen und zu trinken geben. Ich möchte dich daran erinnern, dass auch Jesus ein Jude war. Seine Mutter und die Jünger waren ebenso Juden. Gott gebrauchte das jüdische Volk, um Botschafter Gottes zu sein und aus ihm den Erretter erstehen zu lassen. Wir sollten also die Juden nicht hassen."

Das Gespräch wurde schliesslich von seiner ruhigen Frau unterbrochen. Sie entschuldigte sich für die Heftigkeit ihres Mannes und nahm ihn in Schutz. Nach diesem Besuch baten wir den Herrn um Weisheit, dieser Familie zu helfen.

Später trafen wir Frau Khuloud. Wir baten sie, in die Gemeinde zu kommen, um ihr dort das Spendengeld für ihre Miete übergeben zu können. Unter Tränen erzählte sie uns von der Gefängnisstrafe ihres Mannes. In Syrien hatte er in einer Schokoladenfabrik gearbeitet und wusste, wie man Schokolade herstellt. Um seine Familie ein bisschen zu unterstützen, begann er als Flüchtling in Jordanien privat zuhause Schokolade herzustellen und zu verkaufen. Jemand verriet ihn an die Behörden, und so wurde er verhaftet. In Jordanien ist es den Flüchtlingen untersagt zu arbeiten.


Frau Khuloud ist auf die Hilfe ihres Mannes für ihre Familie mit vier Kindern angewiesen. Im Bekanntenkreis fragte sie, ob jemand ihr Geld leihen könnte, um den Ehemann freizukaufen. Schliesslich hatte sie das Geld beisammen. Doch nun hat sie eine Schuld von 2000 jordanischen Denaren (ca. Fr. 2'800.-), die sie innerhalb von drei Monaten zurückgeben muss.

Frau Khuloud ist eine gläubige Frau und vertraut Gott. Wir beteten mit ihr, dass der Herr den benötigten Betrag zur Verfügung stellt und sich ihr Mann durch dieses Geschehen warnen lässt und zum Herrn umkehrt.

In Amman erfuhren wir von einer neuen Familie, die wir besuchen sollten. Es handele sich um einen dringenden Besuch, wurde uns gesagt. Also trafen wir diese junge Familie, die gerade erst vor einer Woche angekommen war. Der Mann ist Mitte dreissig und sehr krank mit Magenkrebs. Seine Frau sorgt unermüdlich für ihn und das Kind.

Vor einem Jahr hatten sie Syrien verlassen und waren in den Libanon geflohen. Dort hofften sie, für ihn Medikamente oder eine Behandlung zu bekommen.

Leider war dem nicht so. Die Frau fand wenigstens einen kleinen Verdienst und konnte die Familie etwas unterstützen. Doch der Gesundheitszustand des Mannes verschlechterte sich.

Die Eltern des Mannes waren direkt nach Jordanien geflohen und hätten gern ihren Sohn in ihrer Nähe gehabt.  Doch die junge Frau fand, im Libanon könne sie sich besser um ihren kranken Mann kümmern. Schliesslich gab sie dem Drängen ihrer Schwiegereltern nach und die drei kamen ebenfalls nach Jordanien.
Als wir die Eltern des jungen Mannes baten, uns über ihre Flucht von Syrien nach Jordanien und ihrem jetzigen Leben in Jordanien zu erzählen, wurden sie sehr aufgeregt und emotional. Der Vater begann zu schreien und seine Schwiegertochter für den Krankheitszustand ihres Ehemannes zu beschuldigen. Er machte sie für die fehlende Krebsbehandlung verantwortlich. Er war so wütend, dass er seine bereits weinende Schwiegertochter schlagen wollte. Wir konnten das gerade noch verhindern. Dann hörten wir die schwache Stimme des Kranken. Er zeigte auf seine Frau und sagte: "Wenn es meine Frau nicht gäbe, wäre ich bereits tot. Sie ist für mich ein Segen."

Schliesslich unterbrachen wir das wütende Schreien und Beschuldigen und begannen zu beten. Ich kniete mich am Bett des Kranken nieder und betete für ihn. Wir sangen, beteten den Herrn an und versuchten, die Familie zu ermutigen.

Als wir das Haus verliessen, begleiteten uns die Eltern nach draussen. Wir baten den Vater, seinen Zorn niederzulegen und erklärten ihm, seine Wut trage nicht zum Guten bei. "Was wirst du mit deiner Schwiegertochter tun, wenn dein Sohn stirbt? Natürlich hoffen wir, dass der Herr ihm sein Leben verlängert – aber was geschieht, wenn er stirbt? Dein Sohn liebt seine Frau und macht sich bestimmt Sorgen, was mir ihr passiert, falls er stirbt." Wir hoffen, dass der Vater darüber nachdenkt, seinen Zorn aufgibt und seine Schwiegertochter nicht länger beschuldigt. Als sie im Haus verschwunden waren, schauten Elizabeth und ich einander an. Beide dachten wir, der arme Kranke werde wohl nicht mehr lange leben.

Bei unserer nächsten Reise nach Jordanien Ende September wollen wir diese Familie wieder besuchen und hoffen trotz allem, dass der Patient dann noch lebt. Bitte betet für diese Menschen.

Aus einem Telefongespräch zwischen Silvia Pfeil und Elizabeth Atteih: Zurzeit (Mitte August) ist es in Jordanien extrem heiss. Oftmals fehlen Ventilatoren. Atteihs möchten das nächste Mal in Amman 50 Ventilatoren kaufen und an Flüchtlinge weitergeben.  Ein solches Gebläse kostet 50 – 60 Franken.

Doch da auch bald der nächste Winter wieder ansteht, werden dann Wolldecken Heizöfen usw. benötigt.
Silvia fragte nach dem Extrageld von Rea Israel, das Atteihs im April erhalten hatten.

Dieser Betrag ist aufgebraucht für Medikamente, Blutdruckmessgeräte, Kleider, Schuhe und 50 Schultaschen für Kinder.

Seit Atteihs letztem Besuch in Jordanien im Frühling konnten zwei weitere Familien nach Australien ausreisen, die von Rea Israel als Patenschaften Unterstützung erhalten haben. Die verbleibenden Gelder kommen neuen Familien zugute.  

 Gaben für geflüchtete syrische Christen leiten wir sehr gerne an das Pastoren-Ehepaar Atteih weiter. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.


Be'ad Chaim ausgezeichnet
Die messianische Organisation Be'ad Chaim, die sich für den Schutz ungeborener Kinder einsetzt und die Mütter unterstützt, konnte von der israelischen Regierung eine Auszeichnung für ihren "bedeutenden Beitrag zum Schutz von Müttern und Kindern" entgegennehmen.

Es begann in den 1980er-Jahren, als Pastor Tony Sperandeo zusammen mit anderen die Initiative ergriff, etwas gegen das "Vergiessen von unschuldigem Blut" in Israel zu unternehmen. Sie begannen mit Gebetstreffen, Veranstaltungen in den messianischen Gemeinden und dem Verteilen von Flugblättern, in denen sie darauf aufmerksam machten, dass Abtreibung Sünde gegen Gott und gegen das eigene Volk ist.
Heute hat die Organisation einen bedeutenden Einfluss auf die israelische Gesellschaft, indem auch staatliche Sozialarbeiter und Beratungsstellen schwangere Mütter in Not an eines der zwölf Be'ad Chaim-Büros verweisen. Sandy Shoshani, die Leiterin, meint dazu: "Es ist von grosser Bedeutung, dass wir als messianisch-jüdische Organisation nun als bekannte, humanitäre Organisation in Israel anerkannt sind.

Aus Gebets- und Informationsmail der amzi

 Rea Israel unterstützt diese enorm wichtige Arbeit. Gaben für Be'ad Chaim werden gern weitergeleitet. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
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Freiwillige Helfer unterstützen Meir Panim

Die israelische Hilfsorganisation Meir Panim hilft Tausenden von Männern, Frauen und Kindern im Kampf gegen Hunger. Um Spendengelder für das Wesentliche einsetzen zu können, legt die Organisation grossen Wert auf Freiwilligenarbeit.

Goldie Sternbuch, Mitarbeiterin bei Meir Panim und zu­ständig für die internationale Öffentlichkeitsarbeit meinte: "Unsere Restaurant-Leiter zählen auf die zuverlässige Mitarbeit vieler Freiwilliger. Wir möchten weiterhin hungrige Menschen in einer angenehmen Atmosphäre mit Respekt und Würde bedienen. Unsere Helfer investieren Zeit und Energie. Dadurch werden viele Herzen ermutigt."


Sara Cohen, 45, (Name geändert) reist seit drei Jahren regelmässig nach Israel und macht dort nebst zwei Wochen Ferien einen dreiwöchigen Einsatz. Jetzt plant sie sogar, Alliyah zu machen und ganz im Land zu wohnen. Sara liebt diese Arbeit und will künftig regelmässig bei Meir Panim mithelfen. In ihrem Tagebuch hielt sie fest, dass Israel nicht nur gegenTerror zu kämpfen habe, sondern auch gegen Armut.

Die Freiwilligen kommen aus Israel und der ganzen Welt, z.B. eine Mädchengruppe einer höheren Abschlussklasse, eine ganze Familie oder eine Gruppe leicht behinderter junger Männer. Diese werden jeweils von einem Betreuer für einen Tag gebracht. Sie rüsten Gemüse und Salat, bringen den Gästen das Essen auf dem Tablett, helfen einem blinden Stammgast, leeren und reinigen Tabletts. Für Mitarbeiter und Freiwillige ist die Zusammenarbeit stets eine Bereicherung.


Sara stellt fast, dass das Essen einen hohen Nährwert hat und heiss serviert wird. Gemüse und Früchte kommen von Feldern, die ein reicher Kanadier gekauft hat mit der Absicht, den Ertrag an Arme zu spenden. Auch hier helfen Freiwillige aus der ganzen Welt bei der Ernte mit.

Die Restaurantgäste sind jung und alt, Juden und Araber, Russen und geborene Isra­elis, Äthiopier und andere. Einige sind religiös, andere nicht. Einige bedanken sich, andere nicht. Aber alle kommen sie, weil sie Hunger haben.
(Quelle: Text und Bilder mit freundlicher Erlaubnis von Meir Panim USA verwendet).

Zusammengestellt von Silvia Pfeil

 Rea Israel unterstützt diese lohnenswerte Arbeit. Gaben für Meir Panim werden gerne weitergeleitet. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.


Aus einem Mail von Elizabeth Atteih, Israel:
Junge Flüchtlinge baten sie um Bibeln. Sie freute sich sehr, dass diese jungen Menschen offen und suchend nach der Wahrheit in Jesus Christus sind.
Der Soldaten-Container, ein grosses Anliegen von Pastor Najeeb Atteih, steht im Einsatz und wird rege gebraucht. Najeeb konnte schon manch ein hilfreiches Gespräch mit Soldaten führen.
Doch wegen des heissen Sommers werden noch drei Klimaanlagen gebraucht.
Sind da aber noch offene Rechnungen für die Betten (Fr. 2000.-), und für die Miete von nächstem Monat (Fr. 500.-), dazu kommen Steuern, Strom, Gas, Wasser usw. Das bringt ein Total von rund Fr. 5000.-
Diese Schulden sind Atteihs eine schwere Last. Die Soldaten verdienen fast nichts, daher können sie von ihnen keine Gebühren verlangen. Das Soldatenzentrum muss daher mit schwerem Herzen vorübergehend geschlossen werden.


Ein spezieller Geburtstagswunsch
Eine liebe Rea Israel-Rundbriefleserin schrieb uns Folgendes:
Bitte schicken Sie uns doch noch sieben Rundbriefe von Rea Israel. Möchte an meinem Geburtstagsfest diese auflegen und dabei auf Geschenke verzichten. Danke für alle Bemühungen und Gottes Segen weiterhin.

Was für eine gute Idee! Fast möchte ich sagen: "Zur Nachahmung empfohlen!"

Wem Frieden mit anderen ein Anliegen ist,
liegt gut.
Wer Möglichkeiten zum Gutestun sieht,
sieht gut.
Wer sein Vertrauen auf Gott setzt,
sitzt gut.
Wer Gottes Liebe spürt und seinen Ruf hört,
hört gut.
Wer Jesus Christus zum Freund hat,
hat's gut.
Wessen Name im Buch des Lebens steht,
steht gut.
Wer Gott und seine Mitmenschen von Herzen liebt,
macht's gut.


Leni Furrer

rea Israel
Christliches Hilfswerk
für Israel

Wir machen, was wir sagen, und wir sagen, was wir machen.

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