Rundbrief Nr. 145
Oktober 2017


Wenn Gott vermehrt...
Gilad und Rachel Netanel
Schabbat steht vor der Tür. Rachel und ihr Mann Gilad sind in freudiger Erwartung der Gäste, die am Abend zum Essen in ihr Haus in Jerusalem kommen werden. Es ist sommerlicher August, also lässt sich fein im Garten niederlassen. Die Tische sind festlich gedeckt, alles ist bereit. Wie viele werden wohl kommen?

Rachel rechnet mit 40 Personen. Entsprechend berechnet sie die Portionen, fügt aber sicherheitshalber für spontane Gäste noch etwas hinzu. Dann erscheinen die Leute – 30, 40, 45, 50, 55, 60 oder sogar noch mehr Personen? Unglaublich! Woher kommen sie alle? Viele kennt sie nicht. Einige wurden von Rachel eingeladen, welche wiederum spontan Freunde mitbringen. So läuft das im Orient! Gemeinsames Essen war schon zu Abrahams Zeit äusserst wichtig!

Freundschafts-Evangelisation
Zehn Personen sind gläubig, alle anderen stehen Jesus noch fern. Rachel und Gilad freuen sich über so viele Gäste. Viele kennen sich noch nicht, doch das ändert sich bei der fröhlichen Tischgemeinschaft rasch. Welch wunderbare Gelegenheit, dass Rachel ihnen von Jesus erzählen kann! Und das tut sie auch mit Freude. Keine Schabbat-Einladung verläuft, ohne dass Rachel und Gilad von Jesus erzählen und Zeugnis geben. Die Leute hören aufmerksam zu und stellen auch mal eine Frage. Sie staunen über das, was sie von Rachel hören. Für einige darf sie auch beten.

Rachel weiss, dass Israelis gerne zu Besuch gehen, es wird gegessen und geplaudert, manchmal auch gesungen. Diese Schabbat-Essen sind eine wunderbar offene Tür der Freundschafts-Evangelisation.

Doch wie ging es mit der Essensmenge an diesem lauen Augustabend? Bekamen einige nur eine halbe Portion oder blieben gar hungrig?

Rachel Netanel
Rachel staunte: Für gut 40 Personen hatte sie gekocht, doch die Nahrung reichte problemlos für die 65, und laut ihren Worten wären selbst hundert Personen satt geworden! Wie ging das bloss?

Am Telefon erzählte mir Rachel: «Der Topf mit Hühnerfleisch hätte nie für so viele Gäste gereicht, doch Gott hat ganz einfach das Essen vermehrt – das war ein Wunder»!! Und am Schluss blieb sogar noch übrig, grad wie bei der biblischen Geschichte der Speisung der 5000.

Am nächsten Tag kamen nochmals gut zehn weitere Gäste – die meisten unangemeldet. Und die Resten vom Vorabend reichten auch noch für diese! Sogar am Montag konnten sich Rachel und Gilad nochmals davon satt essen. Das ist unser Gott!

Die Gäste sind berührt von dem, was sie sehen und hören. Einige laden Rachel und Gilad spontan zu sich nach Hause ein, wo die Gespräche weitergeführt werden können. Rachel ist begeistert und meint: «In welcher Gemeinde kommt es vor, dass zu einem einzigen Gottesdienst 50 ungläubige Personen kommen? Doch die Freundschafts-Evangelisation im eigenen Haus macht dies möglich!»

Wenn sich unsere Reisegruppen in Israel aufhalten, werden sie gern von Rachel und Gilad besucht, die freudig aus ihrem Dienst berichten. Und natürlich werden sie jeweils mit einer schönen Spende von Rea Israel beglückt.

Bericht von Silvia Pfeil

 Spenden für R.+G. Netanel werden sehr gern weitergeleitet. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.

Beth Netanel News
Rachel und Gilad Netanel im Sommer 2017

Liebe Freunde und Partner

Gilad und Rachel Netanel
Schalom und herzliche Grüsse aus dem schönen aber sommerlich heissen Ein Kerem.

Die Sommerhitze hat Israel jetzt richtig getroffen, und es gab Tage, an denen wir zur Abkühlung im knietiefen Wasser unseres Taufbeckens sassen, das Gilad gerade fertig renoviert hat. Ich möchte allerdings nicht klagen, denn an den Abenden, wenn die meisten Gäste zu uns kommen, wird unser kühler Garten zum wahren Paradies, und viele geniessen es, draussen in unserem Garten Eden zu sitzen.

Das Leben ist immer ausgefüllt, wenn man dem Herrn folgt, und auch die letzten Wochen waren da keine Ausnahme. Ich werde euch jetzt nicht von allen Veranstaltungen berichten, die bei uns zu Hause stattgefunden haben, nur ein paar wenige erwähnen.

Wie Sie vielleicht noch aus dem letzten Brief wissen, haben wir ein gutes Verhältnis zur Leitung der örtlichen Yeschiwa (jüdische Hochschule, an der sich meist männliche Schüler dem Tora-Studium und insbesondere dem Talmud-Studium widmen). Letzten Monat hatte die Yeschiwa ungefähr 60 Besucher aus Kanada. Die Schulleitung fragte uns, ob sie mit diesen Leuten statt in der Synagoge ihr Treffen bei uns zu Hause haben könnten. Das hat uns sehr gefreut, und am Donnerstagabend bereiteten wir ein Festmahl für sie vor. Essen und Atmosphäre kamen gut an, am meisten aber mein Mann Gilad. Sie haben wahrgenommen, wie sehr er sich um sie kümmerte. Auch wenn sein Englisch nicht so gut ist, konnte er sich doch ausgiebig mit ihnen unterhalten, und es sind einige Freundschaften entstanden. Gilads Art und Liebe überzeugen immer wieder Menschen, weil sie spüren, dass er nichts anderes will, als ihnen ehrlich und demütig zu dienen aus der Liebe Gottes heraus.

Viele Landsleute hier hören von dem, was ich tue, und manchmal verstehen sie es vollständig falsch. Allerdings rückt der Heilige Geist die Dinge immer wieder zurecht. So habe ich zum Beispiel vor einigen Tagen einen Telefonanruf von einer jungen israelischen Frau erhalten, die von irgendwoher gehört haben will, ich könne zu den Toten sprechen und sei Astrologie-Expertin. Ich musste laut lachen, als ich das hörte und sagte: „Wissen Sie, wie sehr Gott Sie liebt? Sie sind hier bei mir genau richtig! Ich bin eine messianische Jüdin und glaube an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Unsere Vorväter hatten den Tenach (AT) noch nicht, aber sie hatten Glauben.“ Ich erzählte ihr dann weiter von den Propheten und ihren erfüllten Prophezeiungen in Vergangenheit und Gegenwart. Sie sind relevant für jeden einzelnen von uns. Jetzt wurde die junge Frau so gepackt, dass sie mich unvermittelt fragte, ob sie nicht zu mir kommen könne, statt zu den Astrologen zu gehen. Sie war nämlich dabei, für ihren Freund eine Geburtstagsparty zu planen, und wollte etwas „Spirituelles“ und Unübliches mit in die Party einbauen. Jetzt aber wollte sie mit ihrem Freund und ihren Töchtern zu mir kommen. Ich sagte ihr, wenn sie die Party bei uns stattfinden lassen würde, dann würde ich daraus eine Geburtstagsfeier machen, die jedem gefalle. Gleichzeitig würde auch jeder spüren, wie sehr Gott ihn liebt. Sie war so begeistert davon, dass wir nun täglich im Kontakt sind – so, als wären wir alte Freunde. Hallelujah!

Ich werde mich demnächst an den Füssen operieren lassen müssen, deshalb habe ich kürzlich wegen der Terminierung des Eingriffs den Orthopädie-Chirurgen aufgesucht. Nach dem Röntgen sass ich wieder im Wartezimmer, wo eine lange Reihe von Patienten am Warten war. Als ich schliesslich dann doch drankam, fragte mich der Arzt, was ich beruflich mache. Wegen der vielen Wartenden zögerte ich zunächst, doch dann verbot mir der Heilige Geist zu schweigen. So erzählte ich auch ihm, dass ich an Jesus glaube und über ihn in seinem jüdischen Kontext spreche. Auf den Zornesausbruch, der daraufhin losging, war ich nicht vorbereitet. Er schrie mich regelrecht an und fragte, wie denn ein Jude an IHN (Jeschua) glauben könne. Ich dachte schon, er würde mich schlagen, als er fortfuhr zu behaupten, es sei genau wegen dieses Mannes (Jesus) gewesen, dass die Juden 2000 Jahre im Exil hätten leben müssen – und wegen IHM hätten wir den Holocaust erleiden müssen. An dieser Stelle hakte ich dann ein und sagte: „Wissen Sie, warum uns diese Dinge alle widerfahren sind? Als wir damals gerufen haben: ‚Kreuzige ihn!’, haben unsere Oberen gesagt: ‚Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!’ Wir leiden wegen unserer Sünden! Aber all das hat Gott auch genutzt, um wegen unserer Zerstreuung den Tenach in viele Sprachen übersetzen zu lassen und in aller Welt zu verbreiten. Deshalb kennen jetzt nicht nur die Juden Gott, sondern auch die Nationen. Wir sind dazu berufen, ein Licht unter den Nationen zu sein, doch das Licht ist zunächst ohne uns zu den Nationen gegangen und kommt jetzt zurück zu uns. Der gesamte Tenach und die Propheten sprechen vom Messias, dem Sohn Davids. Schreiben Sie doch mal einige dieser Textstellen mit erfüllten Prophetien auf und von wem sie sprechen. Und lesen Sie diese Texte mal zu Hause durch!“ Daraufhin liess ich ihn Jeremia 31,31-34; Micha 5 und Jesaja 9,6 aufschreiben. Er ging zu seinem Computer und sah sich die Bibelstellen an. Ich sagte zu ihm: „Sie sind Arzt und kennen sich in der Medizin aus, aber ich kenne den Tenach. Als direkte Nachkommin des berühmten Rabbi Kabbetz bin ich mit dem Tenach aufgewachsen. Was tun Sie, um Ihre Sünden zu bedecken? Ein Huhn über dem Kopf schwenken (wie es die Rabbis an Jom Kippur gebieten)?“ Da wurde der Arzt erneut ärgerlich und meinte, Gott würde niemals einen Menschen opfern. Ich gab ihm jedoch zu bedenken: „Was ist dann mit dem Schriftwort ‚Auge um Auge, Zahn um Zahn’? Braucht es nicht mehr als nur ein Huhn, um unsere Sünde loszuwerden? Wir alle sind Sünder und brauchen die Vergebung, die nur Jeschua, der Messias geben kann.“

An dieser Stelle dachte ich, er würde gleich explodieren, stattdessen fragte er: „Wann möchten Sie Ihren Operationstermin haben?“ Ich beugte mich dann vor und sagte zu ihm (nur halb im Scherz): „Wenn ich für die Operation herkomme, sind Sie sicher, dass Sie mir nicht den ganzen Fuss abschneiden werden?“ Möge der Herr sein Herz berühren, damit er die Prophezeiungen liest und die Wahrheit kennenlernt.

Ich hätte noch viel mehr zu erzählen, will aber nur kurz erwähnen, dass ich ein junges mittelloses Paar zu uns eingeladen habe und wir ihre Hochzeitsfeier mit 70 Gästen kostenlos in unserem Garten durchführten. Die einzige Bedingung war, dass ich während der Feier das Evangelium weitergeben durfte, was ich natürlich dann auch tat. Viele der damaligen Gäste kommen jetzt immer wieder, um mehr zu hören.

Ihr Lieben, ich bin dankbar für Ihre Gebete und bitte Sie, auch weiterhin besonders für meine Enkeltochter zu beten, deren Magersucht uns so viel Kummer bereitet. Betet bitten Sie auch für alle Gäste, die das Evangelium durch Gilad und mich gehört haben, dass sie zum Thron der Gnade kommen und Rettung erfahren durch unseren Messias Jesus.

Möge der Herr Sie reichlich segnen von Zion her und Ihnen allen göttliche Gelegenheiten schenken, das Evangelium weiterzugeben und Frucht sehen zu dürfen.

Mit der unendlichen Liebe unseres Messias Jeschua

Rachel und Gilad

Meir Panim – Gratisrestaurant / Suppenküche
Meir Panim
Kürzlich besuchte Michael Oren, Israels Vize-Premierminister, Meir Panims Suppenküche in Jerusalem (2. v. links).

Politiker Oren trug die bekannte rote Meir Panim-Jacke über seinem weissen Hemd und half an einem Tag den Mitarbeitern und freiwilligen Helfern beim Verteilen der Mahlzeiten an die Bedürftigen.

Meir Panim unterhält 6 Gratisrestaurants im ganzen Land. In Jerusalem verteilt diese «Suppenküche» mehr als 250 warme Mahlzeiten pro Tag. Willkommen ist jedermann. Nach dem religiösen Hintergrund wird nicht gefragt.

Für Politiker Michael Oren ist die Arbeit von «Meir Panim» der wesentliche Ausdruck des jüdischen Staates und seines Zionismus. Hier ist man bemüht, jedem Gast mit Respekt zu begegnen und seine Würde zu wahren. Daher werden die Gäste an den Tischen bedient. «Servier-Personal» trägt ihnen das Essen auf Tabletts zu, damit sie nicht in Warteschlagen anzustehen brauchen. Ein Restaurant-Besucher erzählte Oren lächelnd, wie sehr er die netten Leute schätze, die ihm täglich das Essen servieren. Dies gebe ihm körperliche und emotionale Unterstützung. Der Politiker meinte: «Das ist eine heilige Arbeit!»

Gemäss den neusten Statistiken aus Israels Zentralbüro leben ungefähr 21 % der Israelis unterhalb der Armutsgrenze – mehr als in Mexiko, Türkei und Chile. 817‘000 Kinder gehen täglich hungrig zu Bett oder zur Schule. Meir Panim kümmert sich als Hilfsorganisation um diese Not.

Nebst den Gratisrestaurants verteilt Meir Panim auch «Essen auf Rädern» (Hauslieferdienst), gibt vorbezahlte «Shopping-Cards» an Bedürftige, verteilt Schabbat-Brote, unterhält Jugendclubs (Betreuung von Schülern nach dem täglichen Schulschluss) und vieles mehr.

Goldie Sternbuch (im schwarzen Kleid) steht im Öffentlichkeitsdienst für Meir Panim. Sie vertritt die Arbeit auch vor Touristengruppen und gibt wunderbaren Einblick in diese lohnenswerte Arbeit, die im Jahre 2000 gegründet wurde.

Bereits seit Jahren unterstützt Rea Israel die Arbeit von Meir Panim. Kurt Wengers Reisegruppen freuen sich immer wieder über Goldie Sternbuchs Besuch in Jerusalem. Mit viel persönlichem Engagement gewährt sie jeweils den Teilnehmern einen Einblick in diesen wertvollen Dienst.

Zusammengestellt von Silvia Pfeil

 Gaben für Meir Panim werden gerne weitergeleitet. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.

Obdachlosenarbeit Tel Aviv
Meir Panim
Eine Arbeit unter Obdachlosen, Alkoholikern, Drogenabhängigen, Prostituierten und Armen.
Internationaler Direktor: George Wehnes, USA, Leiter in Israel: Genady Michaely

Ziel: Den allmächtigen Gott zu ehren, indem biblisch fundierte Wiederherstellungsprogramme für bedürftige Männer und Frauen im Land Israel entstehen. (Bericht von George Wehnes, USA)


Liebe Freunde

Im letzten Rundbrief teilten wir Ihnen freudig mit, dass Genady Michaely, unser Hauptleiter in Israel, und Igor, der Leiter der Männer-Reha Tel Aviv, eine Vereinigung von Rehabilitations-Werken in Israel gegründet hatten. Das sind verschiedene Dienste, die unter Obdachlosen arbeiten.

Im Bild sehen Sie die Vertreter verschiedener Reha-Werke, die sich im Januar 2017 mit der Frage der Gründung einer solchen segensreichen Vereinigung auseinandersetzten.

Im Juni 2017 hatten wir das Vorrecht, Igor für einige Tage bei uns in den USA zu haben. Er war Gast bei uns zu Hause. Zuvor hatte er während eines Monats ein Trainingsprogramm in Spokane in der Union Gospel Mission besucht. In den vergangenen Jahren haben alle Mitarbeiter der Obdachlosenarbeit «Rescue in Israel» (Ohel Avraham) diese Schulung durchlaufen, welche unsere Glaubensbrüder Phil und Jerry, Leiter einer Obdachlosenarbeit in den USA, durchführten.

Am Abend vor seiner Rückreise nach Israel hatten wir ein offenes Haus, wo Spender und Freunde Igor treffen und sein Zeugnis hören konnten. In seiner Geschichte erzählte er aus seiner Zeit als Offizier in der russischen Armee. Er war Atheist und ein Feind Amerikas. Er berichtete, wie Gott seine Herzenseinstellung gegenüber Amerika und anderen Menschen radikal veränderte und ihn schliesslich vor fünf Jahren als Jude mit seiner Familie nach Israel brachte. Jetzt dient er als Leiter der Männer-Reha in Tel Aviv unter der Gesamtleitung von Genady Michaely.

Igor zeigte mir seinen Stufenplan zur Entstehung der «Vereinigung der Reha-Werke in Israel» (Association of Rehabilitation Centers of Israel), welchen ihm der Herr aufs Herz gelegt hatte. Es ist ein gut durchdachter Plan, von dem ich glaube, dass der Herr ihn gebrauchen wird, um in Zukunft mächtige Dinge für das Reich Gottes in Israel zu bewirken. Wir freuen uns mit unserem Team in Israel, gemeinsam diesen Plan umsetzen zu dürfen.

Obdachlosenarbeit
Israel News: Das Foto rechts zeigt, was zurzeit zur Ehre Gottes in Israel geschieht. Es hat nichts mit unserem Reha-Werk «Rescue in Israel» zu tun, doch unser Hauptleiter Genady Michaely war dort involviert. Im Juni dieses Jahres kamen über 300 Pastoren und Leiter zusammen, Juden und Araber. Sie freuten sich an Zeiten der Anbetung und Fürbitte sowie an der Lehre zum geistlichen Wachstum.

Der Herr, der allmächtige Gott Israels, ist dabei, viele Menschen an sein Herz zu ziehen und die Gräben zwischen Juden und Arabern zu überbrücken. Davon wird man in den Medien zwar nichts hören – doch es geschieht unter der mächtigen, wachsamen Hand des Herrn Zebaoth, dem Herrn der Heerscharen. Gepriesen sei sein heiliger Name!

Die folgende Geschichte stammt von Andrey, einem Mann, der sich zurzeit im Wiederherstellungs-Programm des Reha-Zentrums Tel Aviv befindet, wo Igor und Genady mitarbeiten. Dank Ihnen, liebe Freunde, haben wir die Mittel, um Männern wie Andrey helfen zu können. Der Herr möge Sie beim Lesen seines Zeugnisses segnen!

Obdachlosenarbeit
Ich heisse Andrey Krasnov und bin 1971 in Russland geboren. Dort lebte, studierte und arbeitete ich. Ich diente auch im Militär. 1999 wanderte ich mit meiner Frau und unserem fünfjährigen Sohn in Israel ein.

Später wurde uns ein zweiter Sohn geboren. Alles lief gut, bis sich 2006 meine Frau von mir scheiden liess. Dadurch begann ich zu trinken. Je mehr ich trank, desto intensiver wurde mein Durst. Oftmals wechselte ich meine guten Arbeitsstellen, weil das Trinken dazwischenkam.

Nach einigen Jahren trat ich in ein staatliches Rehabilitations-Programm ein. Dort verbrachte ich fast fünf Monate. Doch einmal mehr war der Alkohol stärker. Während meiner Zeit dort starb meine Frau und hinterliess mir zwei Söhne. Leider hielt mich auch diese Situation nicht vom Trinken ab. Zwar sehnte ich mich danach, vom Alkohol los zu sein, aber er war stärker. Immer wieder mal hatte ich eine gute Arbeitsstelle, verdiente Geld – und machte weiter mit Trinken. Es war echt schlimm!

Eines Tages war ich so verzweifelt, dass ich meinen Sozialarbeiter anrief und ihn um Rat bat. Er gab mir Genadys Telefonnummer des Reha-Werkes «Ohel Avraham». Zwar war ich skeptisch, aber etwas in mir ermutigte mich, den Schritt zu wagen, denn noch schlimmer konnte es einfach nicht werden.

Inzwischen befinde ich mich seit fünf Monaten in dieser Männer-Reha und habe meine Entscheidung nicht bereut. Ich lese die Bibel und habe gelernt, dass Gott nicht einfach eine Ikone, ein Heiligenbild ist, sondern unser Schöpfer, der alles erschaffen hat. Ich habe ihm mein Leben und meine Zukunft anvertraut. Weil er lebt, lebe auch ich!

Gott hat begonnen, meine Weltansicht und Prinzipien zu verändern. In der Vergangenheit hatte ich keine Ahnung, was es heisst, zu Gott zu beten. Jetzt kann ich ohne Gebet nicht mehr leben. Ich weiss, dass es Gott gibt und dass er mich liebt. Es ist mein Wunsch, ihn mehr und mehr zu lieben, und ich glaube auch, dass mit Gottes Hilfe alles in meinem Leben gut werden wird.

Der Herr möge Sie, liebe Glaubensgeschwister, reichlich segnen!

Andrey Krasnov


Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Damit geben Sie den Geknechteten, den Verlorenen in Israel eine Möglichkeit für ein neues Leben, eine Zukunft und Hoffnung für jetzt und ewig. Zudem helfen Sie beim Werk des Herrn in Israel.

George Wehnes, Direktor von Rescue in Israel

 Gaben für die Obdachlosenarbeit leiten wir sehr gern weiter. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.

Kehren die irakischen Christen nach Mossul und in die Ninive-Ebene zurück?
Shmuel und Pamela Suran
Shmuel und Pamela Suran, unsere Kontaktpersonen
Bericht von Pamela im Sommer 2017


Iraks zweitgrösste Stadt, Mossul, wurde vom IS befreit! Nun stellt sich die Frage, ob die Christen, die im August 2014 aus ihrer Heimat vertrieben worden sind, zurückkehren und die Ruinen wieder aufbauen wollen.

Die Frage ist schwierig, es gibt dazu keine klare Antwort. Alle irakischen Christen, die wir kennengelernt und finanziell unterstützt haben, beabsichtigen, weiterhin in Jordanien auf ihre Ausreisevisa in ein Gastland zu warten. Die Gründe dazu sind vielseitig.

Das Problem der moslemischen Feindschaft gegen die Christen im Irak begann nicht erst, als der IS an Einfluss gewann. 2003 wurde der Diktator Saddam Hussein durch eine amerikanische Offensive gestürzt. Darnach kamen lokale MoslemMilizen an die Macht, und es gab keine Gesetze und Ordnungen mehr. Unter der Regie von Saddam Hussein waren die Christen noch geschützt. Nach seinem Sturz verloren sie diesen Schutz, und es begann eine Christenverfolgung. In Bagdad wurden Kirchen bombardiert. Einige Christen in unserem Stephanus-Team erzählten von gefährlichen Milizen, die Todesdrohungen an ihre Verwandten schickten. Es kam zu Entführungen und Morden.

In einer solchen Grossfamilie wurden zwei Ehemänner am helllichten Tag auf dem Weg zur Arbeit umgebracht. Die beiden Witwen flohen nach Jordanien. Inzwischen fanden sie in Kanada ein neues Zuhause.

Ein Bruder unserer Stephanus-Teams hat auf Facebook einen Erinnerungstag an den 6. August 2014 proklamiert. Das ist der Tag, an dem die Christen in Massen aus Mossul und den umliegenden Dörfern vertrieben wurden. Der Slogan für seinen Erinnerungstag lautet: «Jesus ist mein Zuhause». Damit will er sagen, als vertriebener Christ könne er überall wohnen, wohin Gott ihn sendet. Dieser Aufruf kam gut an. Die Marka-Schule für irakisch-christliche Flüchtlinge griff das Motto auf, und die Schüler haben den 6. August mit dieser neuen Bedeutung verbracht.

Ein anderer Gläubiger des Stephanus-Teams wohnt nun in Australien. Dort hat er Arbeit und beginnt ein erfolgreiches neues Kapitel in seinem Leben. Er meint, im Irak könnte es wieder ein Stück weit aufwärts gehen – jedoch nicht für Christen. Er betonte: «Ich bin bereit, an jeden Ort zu gehen – wo keine Moslems sind!».

Dies sind einige Eindrücke von Christen, die nun in Jordanien leben und geduldig auf ihre Ausreisevisa warten. Nur wenige von ihnen ziehen eine Rückkehr in den Irak in Betracht. Sie möchten vielmehr ein neues Leben weit weg von den schrecklichen Erlebnissen beginnen. Viele von ihnen hoffen, an einen Ort geschickt zu werden, wo es bereits starke christlich-irakische Gemeinschaften gibt.

Ein anderer Glaubensbruder vom Stephanus-Team durfte nach Australien auswandern und wohnt nun in Sydney. Im Irak war er ein hoher Polizeibeamter. Die Australier erkannten seinen Wert als jemand, der den irakischen Christen bei der Eingliederung in die australische Gesellschaft behilflich sein kann. Bereits hat er einige ermutigende Treffen von christlichen Flüchtlingen gefilmt. Man hatte die Neuankömmlinge gruppenweise mit früher eingetroffenen irakischen Christen zusammengeführt.

Der Schulleiter der Marka-Schule erklärte klar, keiner seiner Schützlinge überlege es sich, in den Irak zurückzukehren. Sie trauen ihren früheren sunnitisch-moslemischen Nachbarn und Freunden nicht. Viele dieser Kontakte hatten dem IS Treue geschworen.

Zudem traut man es der Regierung nicht zu, dass diese die nötigen Finanzen und Sicherheitsvorkehrungen zum Aufbau der Städte zur Verfügung stellt. Berichten zufolge sind 70 % der Häuser völlig zerstört. Die Christen, die ihr Hab und Gut an den IS verloren haben, sehen keine Möglichkeit, sich Finanzen für einen Wiederaufbau zu beschaffen. Wer sich bereits in Jordanien befindet, sieht für sich nur anderswo eine bessere Zukunft.

Widersprüchliche Berichte kommen hauptsächlich von den katholischen Leitern der früheren Kirchen aus Mossul und der Ninive-Ebene. Diese Geistlichen sind in Kontakt mit den irakischen Christen, die zurzeit in En Kawa und Erbil in Kurdistan leben. Die Katholiken versprechen den Familien Unterstützung, wenn sie in den Irak zurückkehren und ihre Häuser wieder aufbauen. Sie möchten Dörfer und Kirchen wiederherstellen. Auch um die Jugend hat sich die katholische Kirche bemüht. Doch trotz ihres Einsatzes bleiben die Familien misstrauisch. Die Priester und Nonnen haben grosses Interesse an der Rückkehr der Familien, damit sie ihre Schulen wieder eröffnen können. Einige Familien sind zurückgegangen. Doch die Infrastruktur ist beschädigt oder zerstört. Fliessendes Wasser und Abwasserversorgung fehlen. Viele Häuser sind vermint. Ein Leben unter solchen Umständen ist schwierig. Es gibt auch so gut wie keine Arbeitsmöglichkeiten für die Väter oder Lebensmittel für die Familien. Die Frage ist: Welche Art von Christen will trotzdem zurückkehren, um unter dieser Art von geistlichen Nutzniessern der lokalen Kirchen zu leben?

Durch die ermutigenden Begegnungen mit evangelischen Christen in Amman/Jordanien bekommen die irakischen Gläubigen die Möglichkeit, im Glauben zu wachsen. Viele Iraker sind hier zum lebendigen Glauben an Jesus gekommen. Einige Mitglieder des Stephanus-Teams, die nun in Australien oder Kanada wohnen, berichten, wie sich ihr Leben während ihrer Zeit in Jordanien positiv verändert hat. Sie bekamen eine Vision und neue Ausrichtung.

Fast jedermann sagt uns, dass für Christen das Leben in der Stadt Mossul vorbei sei. In einigen Dörfern mag es noch eine gewisse Wohnmöglichkeit geben, doch die meisten jungen irakischen Christen suchen ein neues Leben in einem anderen Land.

Die Mitglieder des Stephanus-Teams denken alle so. Sie haben hier den Jüngerschaftskurs gemacht und sind geistlich gewachsen. Für diese Christen sehen wir ein grosses Potenzial in einem neuen Land.

 Gaben für christliche irakische Flüchtlinge in Jordanien geben wir sehr gern weiter. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.

Wir wollen den Frieden zwischen Juden und Arabern fördern!
Darum bauen wir jetzt in Jerusalem einen Spielplatz für arabische und jüdische Kinder.
Von Doron Schneider

Meir Panim
Als ich 12-14 Jahre alt war, spielte ich oft zusammen mit arabischen Kindern auf diesem Spielplatz. Nebenan war ein Stand mit Wassermelonen, wo wir anschliessend zusammensassen und uns mit einer kalten Melone erfrischten. Dieses gemeinsame Spielen hat mir bzw. uns gezeigt, dass ein friedliches Leben mit Arabern möglich ist und gleichzeitig auch den arabischen Kindern, dass man mit Juden sehr wohl leben kann. Leider haben die arabischen Kinder, welche in den Intifada-Jahren aufgewachsen sind, diese positiven Erfahrungen nicht machen können, und seither blieb der Spielplatz verlassen, und die Geräte verrotteten.

Dieser ehemalige Spielplatz befindet sich genau zwischen einem arabischen und einem jüdischen Wohnviertel in Jerusalem, in Ein-Tzurim. Wegen seines schlechten Zustands darf er schon seit vielen Jahren nicht mehr benutzt werden. Somit haben jüdische und arabische Kinder keine Möglichkeit, sich näher zu kommen.

Meir Panim
Das möchten wir verändern!
Nach vielen Versuchen und Gesprächen mit der Jerusalemer Stadtgemeinde haben wir endlich nach zwei Jahren die Genehmigung bekommen, genau auf diesem verlassenen Ort zwischen Tempelplatz und Jerusalems jüdischem Wohnviertel einen neuen Spielplatz bauen zulassen. Vielleicht schaffen wir es noch bis zum Beginn der kommenden Feiertage, diesen Spielplatz wiederherzurichten?

Machen Sie mit? Insgesamt benötigen wir CHF 50'000.-, um dieses Symbol eines gemeinsamen Miteinanders neu aufzubauen.

Meir Panim
Lasst uns Friedensstifter sein! Das Klagen über die aussichtslos scheinende Situation im israelisch-palästinensischen Konflikt hilft niemandem. Mit der Unterstützung dieses Projektes können wir „Täter des Wortes“ werden und unseren Wunsch nach Frieden in Israel in die Herzen jüdischer und arabischer Kinder säen, die in Zukunft gemeinsam und ohne Hass auf einem gemeinsamen Spielplatz spielen können.

"Und die Strassen der Stadt sollen erfüllt werden mit Knaben und Mädchen, die auf ihren Strassen spielen." Sach.8,5

 Gaben für den Spielplatz Jerusalem leiten wir sehr gern weiter. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.

Be’ad Chaim (Pro Life / Für das Leben)
Abtreibung ist in Israel gang und gäbe. Die Armee führt für ihre weiblichen Angehörigen während deren Dienstzeit von zwei Jahren zwei Abtreibungen durch, wenn diese es verlangen.

Be’ad Chaim kümmert sich um alleinstehende werdende Mütter, die gar nicht schwanger werden wollten. «Wir glauben, dass das Vergiessen unschuldigen Blutes in unserem Land moralische, geistliche und physische Konsequenzen nach sich ziehen wird.»

Sandy Shoshani ist die Leiterin vom Dienst Be’ad Chaim. Für eine erhaltene Gabe von Rea Israel dank sie herzlich. In ihrem Schreiben nimmt sie Bezug auf Lukas 14,12-14. Dort geht es darum, Aussenstehende, also Fremde, Unbekannte, zum Essen einzuladen.

Sandy macht den Hinweis, dass das Bibelwort über die Essenseinladung hinausgehe und wir ein Auge für Menschen bekommen sollen, die sonst im Alltag übersehen werden. Sie schreibt, der Herr möchte, dass wir uns auch um solche Leute kümmern, die es uns nie zurückzahlen können.

«Diese Verse erinnern mich an Ihre Grosszügigkeit für die Mütter und Babys von Be’ad Chaim. Diese können Ihnen keine Freundlichkeit zurückerweisen. Trotzdem senden Sie von Ihrem Geld, damit die Mütter ihre Kinder versorgen können. Viele Menschen heutzutage entschliessen sich, ihr Geld nur noch für sich selber, ihre Familien oder Freunde einzusetzen. Sie jedoch haben durch Ihre Gabe Liebe, Grosszügigkeit und Anteilnahme den jungen Müttern gezeigt, die in grosser Not sind.

Vielen Dank, dass Sie sich um Israels Kinder kümmern! Möge der Herr selbst es Ihnen vergelten.

Mit grosser Dankbarkeit
Sandy Shoshani

 Gaben für Be’ad Chaim werden gern weitergeleitet. 

Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4


Oder, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen und Einzahlungsscheine resp. Zahlscheine zu. Vielen Dank.


Schweizer Bed & Breakfast in Israel
Schweizer Fahne
Das Schweizer Ehepaar Marlies und René Stutz hat viele Jahre lang in Israel die Drogenreha Brit HaJona geleitet. Nun sind sie im Rentenalter und nach ein paar Jahren in der Schweiz nach Israel zurückgekehrt. Da sie keine Drogensüchtigen mehr pflegen können, haben sie ein Bed & Breakfast eingerichtet. Es hat drei Zimmer mit je zwei Schweizer Betten, alle mit Balkon.

Übernachtung und Frühstück CHF/EUR 30.- (bei nur einer Nacht 35.-)

Kontakt:
M. + R. Stutz
P.O.Box 603
17000 Nazareth-Illit, Israel

E-Mail: dr.narkoman@d2mx.de
Tel. +972 4 850 111 9


Israel feiert 69 Jahre
Von Doron Schneider Jesaja sah die Geburt des Staates Israel voraus. Er beschrieb eine schwangere Frau, die ein Kind gebar, bevor sie Geburtswehen spürte, und weist damit auf eine Nation hin, die an einem Tag geboren wird. Das erklärt, was am 15. Mai 1948 passierte, als die Juden ihre Unabhängigkeit für den Staat Israel erklärten – eine vereinte und souveräne Nation zum ersten Mal nach 1900 Jahren.

Die Vereinten Nationen veröffentlichten am selben Tag eine offizielle Aussage, dass sie die Hoheit Israels anerkennen. Nur wenige Stunden zuvor war das Mandat der UNO, welches den Briten die Kontrolle über das Land verliehen hatte, abgelaufen. Innerhalb von nur 24 Stunden endete die fremde Kontrolle, und Israel erklärte seine Unabhängigkeit.

Das moderne Israel wurde wortwörtlich an einem Tag geboren. Die Schwangerschaft war die zionistische Bewegung, die im 18.Jahrhundert begann und die Juden weltweit ermutigte, nach Israel zu ziehen, das damals noch Palästina hiess.

Die Wehen nach der Geburt: Nur einige Stunden nach der Unabhängigkeitserklärung wurde Israel von den umliegenden arabischen Ländern angegriffen: von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Irak und Saudi-Arabien.

»Noch bevor die Wehen einsetzten, hat sie geboren, noch ehe die Wehen begannen, bekam sie einen Sohn. Wer hat so etwas jemals gehört? Wer hat so etwas schon gesehen? Hat ein Land sich je an einem Tag gebildet? Wurde je ein Volk an einem einzigen Tag geboren? Doch Zions Wehen hatten kaum eingesetzt, da waren ihre Söhne schon geboren« (Jesaja 66,7-8).

Israel feiert
Israels Bevölkerung: 8’68 Mio. (75 % Juden, 21 % Araber, 4 % andere)
Von den 14’4 Mio. Juden in der Welt leben 43 % in Israel. 30’000 Juden wanderten 2016 nach Israel ein.
1948 lebten 806’000 Juden in Israel, und im Jahr 2048 werden es voraussichtlich 15’2 Mio. sein.

rea Israel
Christliches Hilfswerk
für Israel

Wir machen, was wir sagen, und wir sagen, was wir machen.

IMPRESSUM
WEITERE LINKS:

E-MAIL AN REA ISRAEL
SPENDEN