Rundbrief Nr. 143
August 2017


Beth Netanel News
Gilad und Rachel Netanel
Gilad und Rachel Netanel
Bericht von Rachel Netanel

Mit Soldaten über den Messias reden

Jeschiwa – das ist ein säkulares Lehrinstitut, das durch das Studium der Schriften des Judentums Eigenverantwortung, gesellschaftliche Solidarität sowie die jüdische Identität fördern will. Diese Jeschiwa bietet einen speziellen Studiengang für junge Soldaten an. Gott hat uns einen guten Draht zur Schulleitung geschenkt, und so werden ihre Schützlinge regelmässig zu uns geschickt, um aus erster Hand etwas über den Glauben messianischer Juden zu erfahren. Was für eine Gelegenheit!

Als neulich wieder eine Gruppe von dreissig jungen Männern bei uns zu Gast war, staunte ich, dass sie nicht nur einen Hunger nach leckerem Essen mitbrachten, sondern auch nach Antworten auf geistliche Fragen. Ich hatte den Eindruck, dass sie wirklich mehr von Jeschua erfahren wollten. Dass sie den Messias brauchen, ist ihnen bewusst. Aber wir, als Jeschua-Gläubige, wissen, wer der Messias ist und weshalb wir ihn nötig haben.

Einer der jungen Männer fragte, was wir tun können, damit der Messias kommt. Ich antwortete ihm mit einem Hinweis auf Verse aus dem Tenach, dem Alten Testament: «Wenn du im Tenach liest, wird der Messias erstmals in 1. Mose 3,16 erwähnt: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. Was ist wohl mit dem 'Samen der Frau' gemeint? Dies wird von keiner anderen Frau gesagt. Es bedeutet, dass der Messias nicht von einem Mann gezeugt wird. Schau, was in Jesaja 7,14 steht: … eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.» Verdutzt hakten unsere Gäste nach: «Steht das wirklich in unserem Tenach?»

Ein anderes Mal war ich in die Jeschiwa eingeladen. Ich erzählte von meinem Glauben und zeichnete dann ein Zifferblatt auf ein Stück Papier. Ich sprach über die einzelnen Verheissungen im Tenach und darüber, dass im Grunde fast alle erfüllt waren, also der Zeiger auf 'kurz vor Zwölf' stand. «Die Bibel ist wahr, und die Ereignisse und Verheissungen darin sind gut nachvollziehbar. Manches geht vielleicht noch zu unseren Lebzeiten in Erfüllung. Jesus wurde Mensch. Er war das Wort Gottes. Er kam, um den Tenach zu erfüllen. Er starb zur Vergebung unserer Sünden und erstand dann vom Tod. Seit jener Zeit waren wir 2000 Jahre im Exil. In dieser Zeitspanne wurde das Neue Testament niedergeschrieben und zusammen mit dem Alten Testament in vielerlei Sprachen übersetzt. So wurden unzählige Völker mit der Heiligen Schrift erreicht. Viele Nichtjuden schenkten der Botschaft Glauben.»

Ich sprach mit meinen Gästen über Daniel 9 und 7: «Dort steht geschrieben, wann der Messias kommt, dass er sterben muss; dass der Tempel zerstört wird und der Messias am Ende der Zeiten wiederkommen wird. Er wird als Gott kommen und zu Israel zurückkehren. All die Jahre gab es keinen Staat Israel mehr. Nun hat sich das jüdische Volk wieder in Israel gesammelt. Die Wiederkunft des Messias rückt näher.» Die weiteren Fragen der jungen Leute füllten dreieinhalb Stunden. Möge der Herr schenken, dass sein Wort in ihren HerzenFrucht bringt. (aus amzi Juli/Aug.2017)

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Ebenezer Operation Exodus
Ein christlicher Dienst, der jüdischen Menschen hilft, nach Israel zurückzukehren

Ankunft von französischen Juden Ankunft von 200 französischen Juden am 10. Juli 2017 in Israel. (Foto von Marc Israel Sellem / The Jerusalem Post)

Nach fast 2000 Jahren Zerstreuung kommen laufend Juden aus aller Welt nach Israel zurück. Es erfüllt sich, was die Propheten der Bibel angekündigt haben!

«Ich werde sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern zusammenbringen und werde sie in ihr Land führen; und ich werde sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und allen bewohnten Gegenden des Landes.» (Hesekiel 34,13)

Seit der Staatsgründung 1948 sind über drei Millionen Juden nach Israel heimgekehrt. Es gibt bezüglich der Sammlung eines so lange vertriebenen Volkes nichts Vergleichbares in der Menschheitsgeschichte. Dies ist ein Wunder, das nur Gott vollbringen kann.
Im letzten Jahr kehrten rund 28'000 Juden nach Israel zurück – davon 138 Schweizer!

Die französisch-jüdische Gemeinschaft in Frankreich (ca. 500'000 Juden) ist die grösste in Europa und die zweitgrösste weltweit ausserhalb Israels (noch 5 Mio. Juden leben in den USA). In Israel gibt es bereits 6,5 Mio. jüdische Menschen. In der Schweiz befinden sich schätzungsweise noch 18'000 Juden. So landete kürzlich am 10. Juli 2017 ein Flugzeug aus Frankreich mit 200 französischen Juden in Israel. Dies war der grösste 'Rückkehrer-Flug' aus Europa im Sommer 2017. Unter den 200 jüdischen Einwanderer befanden sich 74 Kinder und Teenager unter 18 Jahren. Der jüngste Passagier war 2 ½ Monate alt und der älteste 92. Die jüdische Agentur (Jewish Agency) organisiert und bezahlt die Flüge (hebräisch: Aliyah = Rückkehr).

Ebenezer hat das Vorrecht, in verschiedenen Ländern eng mit der jüdischen Agentur zusammen zu arbeiten. Zudem assistiert Operation Exodus den jüdischen Rückkehrwilligen in vielfältiger Weise: Begleitung zum Archiv und Konsul zur Dokumentenbeschaffung, Mithilfe beim Packen des Umzugs-Containers, Wohnungsreinigung, Transport, Passgebühren, Unterkünfte vor dem Abflug und vieles mehr und beteiligt sich auch gelegentlich an den Flugkosten.

Zudem versorgen in den weltweiten Arbeitsgebieten Mitarbeiter und freiwillige Helfer von Ebenezer mittellose jüdische Menschen mit dringend benötigter humanitärer Hilfe.

Der Dienst von Ebenezer Operation Exodus begann 1991 in der früheren Sowjetunion und ist inzwischen in über 50 Nationen tätig. Das Ebenezer-Büro in der Schweiz befindet sich in Chavornay im Kanton Waadt. In den vergangenen 26 Jahren durfte Ebenezer über 160'000 jüdischen Menschen bei der Rückkehr in ihre biblische Heimat Israel helfen. (www.ebenezer-international.org).

Ankunft von französischen Juden

Das Werk Ebenezer entstand aus der Fürbitte und umfasst ein weltweites Gebetsnetz und heisst neue Gebetspartner willkommen! Dabei geht es um die Vorbereitung der 'Rückkehr-Wege' des jüdischen Volkes nach Israel und die Beseitigung von geistlichen Hindernissen (Jesaja 62,10).

Viele Mitarbeiter und freiwillige Helfer in aller Welt besuchen jüdische Familien und ermutigen sie mit Gottes Wort zur Heimkehr nach Israel.

Die Beteiligung von Ebenezer Operation Exodus bei Aliyah-Gruppenflügen liegt bei CHF 400.- pro Person. Die Transportkosten für einen mittleren Container belaufen sich auf CHF 3'000.- bis 4'000.-, und ein Lebensmittelpaket kostet je nach Land zwischen CHF 20.- und 50.-

Bei der Einwanderung in Israel erhalten die jüdischen Neuankömmlinge sogleich eine Identitätskarte, welche ihnen ihre neue israelische Identität sichtbar vor Augen führt.

Es ist ein Vorrecht, sich vom Gott Israels in diesem göttlichen Auftrag gebrauchen zu lassen durch praktische und finanzielle Hilfe sowie im Gebet (Römerbrief 15,27).

Quelle Text: Ebenezer Operation Exodus
Zusammengestellt von Silvia Pfeil


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Immanuel-Gemeinde mit Buchladen, Haifa
Ehepaar Atteih
Pastor Najeeb und Elisabeth Atteih

Eines Tages betrat ein älterer Mann den Buchladen und fragte nach einem Koran auf Englisch. "Warum wollen Sie den Koran auf Englisch haben?" "Nur für Studienzwecke." "Es tut mir leid, aber wir führen den Koran nicht, dafür haben wir Bibeln auf Englisch." "Ja, die Bibel habe ich auf Englisch gelesen." "Und zu welchem Schluss sind Sie dabei gekommen?" "Dass Jesus ein guter Mann war." "Ja, aber dieser gute Mann starb für Sie, weil er Sie liebt und weil Sie Vergebung brauchen. Woher kommen Sie?" "Ich stamme aus Holland." "Und was machen Sie hier im Land?" "Ich lebe schon seit vielen Jahren hier." "Lesen Sie immer noch in der Bibel?" "Ja, immer." "Ich möchte für Sie beten, dass der Heilige Geist heute Ihr Herz berührt, damit Sie Gottes Wort verstehen und annehmen können, weil Sie darin ewiges Leben finden." "Danke, das ist nett von Ihnen, aber ich bin nicht gläubig." "Sie sind bis jetzt nicht gläubig, aber, wer weiss, vielleicht öffnen Sie Ihr Herz und Ihren Sinn und lassen den Heiligen Geist wirken." Der Mann wollte gehen, aber ich liess ihn nicht ohne einen Segen fort. Bitte beten Sie, dass Gott sein Herz berührt.

Eine jüdische Frau aus Polen betrat den Laden – auf der Suche nach einem Rosenkranz, den sie ihren Verwandten in Polen schicken wollte. Der Rosenkranz war gedacht als Geschenk für deren Kind, das sich auf die Erstkommunion vorbereitete. Ich hörte der Dame zu, wie sie von ihrer Kindheit erzählte. Auch sie hätte gerne die Erstkommunion mitgemacht, aber weil sie Jüdin war, gab ihre Mutter keine Erlaubnis dazu. Ihr Vater war Katholik, und sie selbst besuchte eine katholische Schule. Davon war sie tief geprägt, und sie bedauert bis heute, dass ihr die Erstkommunion versagt geblieben war.
"Ich war neidisch auf meine Freundinnen, weinte viel, aber auch meine Tränen liessen meine Mutter ungerührt. Von Jugend an wollte ich einen Rosenkranz um meinen Hals tragen – wie alle anderen Kinder. Das blieb aber ein Traum, der nie wahr wurde." "Sie wollten einen Rosenkranz tragen, weil das schön aussah?" "Nein, es ging mir um das Kreuz und um Jesus. Er hat mich immer angezogen." "Wissen Sie, dass Sie auch im Alter mit ihm Gemeinschaft haben können, wenn Sie sich dem anvertrauen, der Sie schon immer fasziniert hat?" Sie war überrascht, so etwas zu hören, und fragte: "Wie soll das zugehen?" "Sie müssen Jesus als Erlöser in Ihr Herz aufnehmen." "Aber ich bin doch Jüdin!" "Sie können Jüdin bleiben und zugleich an Jesus glauben. Vergessen Sie nicht, dass er Jude war und dass er insbesondere für sein eigenes Volk gekommen ist. Allerdings wurde er von seinem Volk nicht angenommen. Diejenigen, die ihn aber annehmen, können gerettet werden, und auch Sie können gerettet werden." Sie errötete, und Tränen liefen ihr über die Wangen. Sie packte ihre Sachen und ging eilig davon. Ich ging ihr nach und bot ihr an, falls sie Rat und Hilfe benötige, sei ich immer dazu bereit. Wir wissen nicht, was mit diesen Menschen geschieht. Wir legen sie in Gottes Hand, aber es ist sehr wichtig, ihnen vom Messias Jesus zu erzählen.

Deutschland. Neben unserem Dienst in deutschen Gemeinden konnten wir auch Flüchtlingen dienen. Als wir eines Tages in einen Supermarkt zum Einkaufen gingen, hörten uns zwei Kinder (ein dreizehn­jähriges Mädchen und ihr neunjähriger Bruder) auf Arabisch miteinander reden. Sie fragten uns, woher wir kämen, und ich wollte das Gleiche von ihnen wissen: "Aus Syrien." Wir fragten sie, was sie hier tun, und es zeigte sich, dass sie Flüchtlinge sind und mit ihren Eltern ganz in der Nähe in einer Flüchtlingsunterkunft leben. Wir fragten, ob dort nur Muslime leben. "Ja", war die Antwort, "aber wir haben einen armenischen Hintergrund. Der Grossvater meines Vaters konvertierte zwangsweise zum Islam, als er vor dem Völkermord am armenischen Volk flüchtete und bei den Kurden lebte." Ich fragte: "Hast du Jesus lieb?" "Ja", war die Antwort. "Können wir deine Eltern in der Unterkunft besuchen?" "Ja, kommt mit!" Wir folgten dem Mädchen und baten es, die Erlaubnis der Eltern zu einem kurzen Besuch einzuholen. Diese waren einverstanden. Im Obergeschoss trafen wir auf weitere vier kleine Kinder. Wir stellten uns vor und fragten nach, wie die Familie nach Deutschland gekommen sei und nach dem Leid, das ihnen auf der Flucht vor dem IS zugefügt worden war. Was wir zu hören bekamen, brach uns das Herz. "Gott sei Dank, dass ihr hier ein besseres Leben beginnen konntet. Möchtet ihr euch Jesus wieder zuwenden?" "Ja, das möchten wir." Ich sagte: "Kommt, wir beten miteinander!" Nach dem Gebet sahen wir, wie alle das Kreuzzeichen machten. Wir mussten dann aufbrechen – nicht ohne dieser Familie zu sagen, dass Jesus sie nie verlassen will, und dass Glaubensgeschwister aus Syrien nach ihnen schauen werden. Wir befahlen sie alle der Hand Gottes an.

Najeebs Neffe Daniel macht eine Ausbildung in Deutschland. Dabei begleitet er fürsorglich zwei Flüchtlingsfamilien aus Syrien. F. ist syrischer Flüchtling, der über das Mittelmeer aus seinem Land flüchtete, seine Familie zurückliess, viele Gefahren überstand und schliesslich wohlbehalten in Deutschland ankam. Daniel hat sie unterstützt und ihnen das Evangelium erklärt, da sie dem Namen nach Christen sind, aber den Weg zum Heil nicht gekannt haben. Nach einigen Monaten in der Flüchtlingsunterkunft half Daniel ihnen, eine Wohnung zu finden. Schliesslich konnte F. seine Frau und drei Kinder nach Deutschland holen. Wir beten dafür, dass diese Menschen aus Syrien den Herrn und seine Erlösung finden.

Türkei. Mit zwei Gliedern unserer Gemeinde besuchte ich die Türkei. Der Dienst in der Türkei ist deutlich anders als der in Deutschland oder in Jordanien. In der Türkei haben wir es mit Kurden und Muslimen zu tun. Die Türkei ist ein Bindeglied zwischen den arabischen Ländern und Europa, und viele Menschen machen dort Station auf ihrem Weg nach Amerika oder in ein anderes Land. Dies bietet hervorragende Gelegenheiten, Menschen zu treffen und ihnen das Evangelium zu bringen, ihnen von dem Gott zu erzählen, den wir lieben, der ihnen ein neues Herz und neues Denken schenken kann. So können sich Menschen auf der Flucht mit einer neuen Lebensperspektive aufmachen in die von ihnen gewählten Länder: nicht mehr mit einem Gott, der hasst, tötet und rächt, nicht mehr mit dem Allah des Islams.

Eine türkische Grossfamilie. Dort in der Türkei besuchten wir drei eine zwanzigköpfige Familie, die in einer einzigen Wohnung lebt. Dabei wurden wir dem Grossvater vorgestellt, dem Oberhaupt der Familie. Er war sehr stolz auf seine Religion und forderte seinen fünfjährigen Enkel auf, den Anfang des islamischen Gebets, genannt "Al Fateha", aufzusagen. Er stellte den Kleinen in die Mitte und bat alle um Aufmerksamkeit. Als der Junge geendet hatte, fragte ich den Grossvater freundlich: "Schämst du dich nicht?" Begreiflicherweise war der Mann über diese Frage überrascht. "Wie kannst du deinem kleinen Enkel erlauben, uns Gäste in deinem Haus zu verfluchen?" "Nein, nein, das habe ich nicht getan." "Wie endet das Gebet? ‚Allah, führe uns den rechten Weg – nicht wie die Verworfenen und die Verlorenen.' Wer sind diejenigen, die du damit verfluchst? Meinst du damit nicht die Juden und die Christen?" "Weiss ich nicht." "Doch, das weisst du ganz genau. Anstatt dass du deinen Enkel lehrst, andere zu verfluchen, lehre ihn stattdessen, sogar seine Feinde zu segnen, wie Jesus, der Herr, uns gelehrt hat. Um von diesem Gott, von seiner Gnade und Liebe zu erzählen, bin ich hierhergekommen. Er ist der einzige, der dich wirklich retten und segnen kann. Hier hast du eine Bibel. Fang an, darin zu lesen. So kannst du das Heil erkennen, das von dem wahren Gott kommt." Dieser Mann war stolz in seinem Herzen. Wie können solche Menschen ihre Irrtümer erkennen, wenn wir sie nicht darauf hinweisen?

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