Rundbrief Nr. 129
August 2016


Be'ad Chaim ausgezeichnet
Die messianische Organisation Be'ad Chaim, die sich für den Schutz ungeborener Kinder einsetzt und die Mütter unterstützt, konnte von der israelischen Regierung eine Auszeichnung für ihren "bedeutenden Beitrag zum Schutz von Müttern und Kindern" entgegennehmen.

Es begann in den 1980er-Jahren, als Pastor Tony Sperandeo zusammen mit anderen die Initiative ergriff, etwas gegen das "Vergiessen von unschuldigem Blut" in Israel zu unternehmen. Sie begannen mit Gebetstreffen, Veranstaltungen in den messianischen Gemeinden und dem Verteilen von Flugblättern, in denen sie darauf aufmerksam machten, dass Abtreibung Sünde gegen Gott und gegen das eigene Volk ist.
Heute hat die Organisation einen bedeutenden Einfluss auf die israelische Gesellschaft, indem auch staatliche Sozialarbeiter und Beratungsstellen schwangere Mütter in Not an eines der zwölf Be'ad Chaim-Büros verweisen. Sandy Shoshani, die Leiterin, meint dazu: "Es ist von grosser Bedeutung, dass wir als messianisch-jüdische Organisation nun als bekannte, humanitäre Organisation in Israel anerkannt sind.

Aus Gebets- und Informationsmail der amzi

 Rea Israel unterstützt diese enorm wichtige Arbeit. Gaben für Be'ad Chaim werden gern weitergeleitet. 

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Freiwillige Helfer unterstützen Meir Panim

Die israelische Hilfsorganisation Meir Panim hilft Tausenden von Männern, Frauen und Kindern im Kampf gegen Hunger. Um Spendengelder für das Wesentliche einsetzen zu können, legt die Organisation grossen Wert auf Freiwilligenarbeit.

Goldie Sternbuch, Mitarbeiterin bei Meir Panim und zu­ständig für die internationale Öffentlichkeitsarbeit meinte: "Unsere Restaurant-Leiter zählen auf die zuverlässige Mitarbeit vieler Freiwilliger. Wir möchten weiterhin hungrige Menschen in einer angenehmen Atmosphäre mit Respekt und Würde bedienen. Unsere Helfer investieren Zeit und Energie. Dadurch werden viele Herzen ermutigt."


Sara Cohen, 45, (Name geändert) reist seit drei Jahren regelmässig nach Israel und macht dort nebst zwei Wochen Ferien einen dreiwöchigen Einsatz. Jetzt plant sie sogar, Alliyah zu machen und ganz im Land zu wohnen. Sara liebt diese Arbeit und will künftig regelmässig bei Meir Panim mithelfen. In ihrem Tagebuch hielt sie fest, dass Israel nicht nur gegenTerror zu kämpfen habe, sondern auch gegen Armut.

Die Freiwilligen kommen aus Israel und der ganzen Welt, z.B. eine Mädchengruppe einer höheren Abschlussklasse, eine ganze Familie oder eine Gruppe leicht behinderter junger Männer. Diese werden jeweils von einem Betreuer für einen Tag gebracht. Sie rüsten Gemüse und Salat, bringen den Gästen das Essen auf dem Tablett, helfen einem blinden Stammgast, leeren und reinigen Tabletts. Für Mitarbeiter und Freiwillige ist die Zusammenarbeit stets eine Bereicherung.


Sara stellt fast, dass das Essen einen hohen Nährwert hat und heiss serviert wird. Gemüse und Früchte kommen von Feldern, die ein reicher Kanadier gekauft hat mit der Absicht, den Ertrag an Arme zu spenden. Auch hier helfen Freiwillige aus der ganzen Welt bei der Ernte mit.

Die Restaurantgäste sind jung und alt, Juden und Araber, Russen und geborene Isra­elis, Äthiopier und andere. Einige sind religiös, andere nicht. Einige bedanken sich, andere nicht. Aber alle kommen sie, weil sie Hunger haben.
(Quelle: Text und Bilder mit freundlicher Erlaubnis von Meir Panim USA verwendet).

Zusammengestellt von Silvia Pfeil

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Aus einem Mail von Elizabeth Atteih, Israel:
Junge Flüchtlinge baten sie um Bibeln. Sie freute sich sehr, dass diese jungen Menschen offen und suchend nach der Wahrheit in Jesus Christus sind.
Der Soldaten-Container, ein grosses Anliegen von Pastor Najeeb Atteih, steht im Einsatz und wird rege gebraucht. Najeeb konnte schon manch ein hilfreiches Gespräch mit Soldaten führen.
Doch wegen des heissen Sommers werden noch drei Klimaanlagen gebraucht.
Sind da aber noch offene Rechnungen für die Betten (Fr. 2000.-), und für die Miete von nächstem Monat (Fr. 500.-), dazu kommen Steuern, Strom, Gas, Wasser usw. Das bringt ein Total von rund Fr. 5000.-
Diese Schulden sind Atteihs eine schwere Last. Die Soldaten verdienen fast nichts, daher können sie von ihnen keine Gebühren verlangen. Das Soldatenzentrum muss daher mit schwerem Herzen vorübergehend geschlossen werden.


Ein spezieller Geburtstagswunsch
Eine liebe Rea Israel-Rundbriefleserin schrieb uns Folgendes:
Bitte schicken Sie uns doch noch sieben Rundbriefe von Rea Israel. Möchte an meinem Geburtstagsfest diese auflegen und dabei auf Geschenke verzichten. Danke für alle Bemühungen und Gottes Segen weiterhin.

Was für eine gute Idee! Fast möchte ich sagen: "Zur Nachahmung empfohlen!"

Wem Frieden mit anderen ein Anliegen ist,
liegt gut.
Wer Möglichkeiten zum Gutestun sieht,
sieht gut.
Wer sein Vertrauen auf Gott setzt,
sitzt gut.
Wer Gottes Liebe spürt und seinen Ruf hört,
hört gut.
Wer Jesus Christus zum Freund hat,
hat's gut.
Wessen Name im Buch des Lebens steht,
steht gut.
Wer Gott und seine Mitmenschen von Herzen liebt,
macht's gut.


Leni Furrer

rea Israel
Christliches Hilfswerk
für Israel

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