Gründer und Präsident
KURT WENGER


 

Liebe Israel-Freunde, liebe Beter und Spender

Rundbrief
Nr. 108
Dezember 2014

Was für herrlich schöne drei Wochen durfte unsere 55-köpfige Reisegruppe am Toten Meer verbringen! Während es in der Schweiz trüb war, genossen wir Sonnenschein, blauen Himmel und herzliche Gemeinschaft. Dazu hörten wir ausgezeichnete Vorträge von verschiedenen Referenten. Für viele Teilnehmer war neu, was sie hier über Israel hörten. Alles in allem war es eine reich gesegnete Zeit. Danke für alle Fürbitte!

Und wieder konnte ich von Rea Israel für die dortige Arbeit mehrere zehntausend Franken überreichen. Die Freude der Empfänger war gross, den tiefen Dank leite ich gerne an Sie weiter.

Rückblickend auf das Jahr 2014, könnten wir mit den Worten des deutschen Aussenministers Steinmeier sagen: „Die Welt ist aus den Fugen geraten“. Naturkatastrophen, weltweite Krisen, Aufstände, Kriege, Ebola-Seuche, IS-Grausamkeiten. So viel menschliches Leid! Über 50 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Täglich erreichen uns durch die Medien neue tragische Nachrichten.

Zum Glück dürfen wir bei unseren lebendigen Gott Halt, Ruhe und Geborgenheit finden, was immer das Leben auf dieser Welt bringen mag. Wie kurz oder lang wir hier unten Gast sein dürfen — wir wissen um die ewige Herrlichkeit, die Jesus Christus uns geschenkt hat durch sein Leiden und Sterben am Kreuz von Golgatha.

Und bald sitzen wir wieder um den Christbaum, singen Weihnachtslieder, lesen Gottes Wort, z.B. Johannes 3,16: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ Ich weiss, es gibt einige Rundbriefleser, die mit Schmerzen Tag und Nacht leben müssen oder die den Verlust von lieben Angehörigen hinnehmen müssen oder den Arbeitsplatz verloren haben. Das Leben bringt seine täglichen Sorgen. Doch mit Psalm 73,28 möchte ich Ihnen zurufen: „Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte.“ Werfen wir alle unsere Sorgen auf ihn, damit er für uns sorgen darf!

Am Schluss dieses Jahres möchte ich wirklich allen Spendern ein sehr herzliches Vergelt‘s Gott! ausrichten. Ein grosses Dankeschön für die vielen, vielen Geldspenden, die auf unserem Konto eingegangen sind! Wir konnten damit Tausenden helfen, ihnen das Leben erleichtern und Ermutigung bringen.

 

Einmal jährlich besteht unser sonst sehr bescheiden gedruckter Rundbrief aus einer farbigen Zeitung. Ein herzliches Dankeschön an Silvia Pfeil, die auf den Israelreisen Fotos und Notizen macht, um davon ein solches Bijou zu gestalten. Damit möchten wir allen Rundbrieflesern und Reiseteilnehmern eine Freude bereiten.

Wir liessen von dieser Zeitung 50‘000 Exemplare zu einem sehr günstigen Preis drucken. Die Kosten wurden von einem Sponsor übernommen.

23‘000 Exemplare wurden der Zeitschrift „antenne“ des Evangeliumsrundfunks beigelegt. 8‘500 durften wir der Kultour Ferienreisen AG geben, wo sie samt einem Einzahlungsschein von Rea Israel ebenfalls im Dezember verschickt wurden. Der „Perspektive“, dem Organ einer Freikirche, wurden 900 Exemplare beigelegt. Das Evangelische Gemeinschaftswerk hat 2‘750 Zeitungen samt Einzahlungsschein und Idea Spektrum 2‘800 verschickt. Dem Chrischona-Magazin/Bibelpanorama liegen ebenfalls 7‘500 Exemplare samt Einzahlungsschein bei.

Damit hoffen, glauben und beten wir, etliche neue Rea Israel-Spender zu gewinnen, aber auch Freude an schönen Reisen zu wecken.

Liebe Rundbriefleser, wenn Sie gerne möchten, dürfen Sie gerne weitere Zeitungen bestellen für Ihre Gemeinde, Ihren Hauskreis oder um sie persönlich weiterzugeben, einem Brief beizulegen oder einfach, um jemandem eine Freude zu bereiten. Gott schenke Ihnen Ideen und segne Sie!

Nebenbei: Für die Reisen nach Südafrika und Madeira sind noch ein paar Plätze frei. Möchten Sie mitkommen? Sie sind herzlich willkommen!

Für die restliche Adventszeit, für Weihnachten und ganz besonders für das neue Jahr wünsche ich Ihnen allen Gottes reichen Segen, seine Bewahrung und Führung.

In herzlicher Dankbarkeit mit Ihnen verbunden, grüsst Sie freundlich

Mit einem herzlichen Schalom                        
Rea Israel

Kurt Wenger, Präsident
und das ganze Team