Projekte, die von Rea Israel unterstützt werden

Unser Motto: Wir sagen, was wir machen, und wir machen, was wir sagen.

Be’ad Chaim (= Ja zum Leben / Pro Life seit 2006) Leiterin: Sandy Shoshani, Jerusalem. Messianische, eingetragene gemeinnützige Organisation. In Israel werden jährlich rund 50‘000 Schwangerschaften abgebrochen. Den Soldatinnen werden zwei Abtreibungen freigestellt. Be’ad Chaim kümmert sich um Mütter, die abtreiben wollen, klärt aber auch die Öffentlichkeit auf über die Risiken von Abtreibungen, die in Israel bis zum 9. Schwangerschaftsmonat vorgenommen werden, sowie über die negativen Konsequenzen von Abtreibungen wie überhaupt über vorehelichen Geschlechtsverkehr. Das Projekt „Operation Moses“ hilft Frauen ein Jahr lang, wenn sie ihr Kindlein nicht abtreiben.

Beit Immanuel (mess. Gemeinde in Jaffa/Tel Aviv, Kinder- und Jugendarbeit, in der die Schweizerin Sarah Treteyakov-Bachmann mitarbeitet. Jugendliche von 13-18 Jahren aus Familien der Gemeinde. Beziehung zu Gott stärken, geistliches Wachstum, insbesondere vor Eintritt in die Armee, Einbinden in die Gemeinde durch verschiedene Dienste, Diskussion der Rolle als Gläubige in der israelischen Gesellschaft. Div. Freizeitaktivitäten. Jugendtreffen mit Abendessen. Spiele.

Beit Ruth. In einem Vorort von Tel Aviv. 15 Mädchen aus schwierigsten Verhältnissen werden hier betreut und unterrichtet, bis sie mit achtzehn zum Militär müssen. 

Beit Shemesh, Stadt, in welcher über 700 Familien aus Äthiopien angesiedelt wurden. Indem sie nach Israel kommen, machen sie einen gewaltigen Sprung in die Moderne. Die Kinder werden betreut und unterrichtet. Junge Äthiopierinnen erlernen z.B. das Nähen. Erziehungscenter, Internat für 300 Waisen und Heimatlose vom 12. bis 18. Altersjahr.

Beth Netanel. Rachel Netanel (und Ehemann Gilad) kann mit grossem Einfühlungsvermögen Israelis – Juden und Arabern – auf Hebräisch das Evangelium erklären. Gastfreundschaft, Gespräche, Bibelstudium. Wöchentlich kommen verschiedene Gruppen.

Café in Tel Aviv (ein Zweig von Living Israel) Evangelistische Arbeit für Randständige: kostenlose Mahlzeiten, Kleiderausgabe usw.

Elia-Projekt: Shmuel und Pamela Suran  (ehem. Gründer und Leiter der mess.Gemeinde Chazon Yerushalayim). Hilfspakete und Schriften für arabische Christen. Pamela lernte Arabisch, um diese Menschen besser verstehen zu können. 

Dorf mit Schule, Nähe Gaza, Leute aus dem Jemen, sehr arm. 

Ebenezer – Operation Exodus ist eine internationale christliche Organisation mit Büros in über 60 Nationen, die dem jüdischen Volk hilft, nach Israel heimzukehren (hebr. Rückkehr= Aliyah). Das Jerusalem-Büro wird oft von Neueinwanderern aufgesucht, die Rat und Tat bei ihrem Immigrationsprozess benötigen. Seit Sommer 2019 gibt es in Haifa das sog. Haifa-Haus, das Neueinwanderern in ihren ersten Wochen eine günstige Unterkunft bietet. Eine Ebenezer-Mitarbeiterfamilie leitet das Haus.

Eilat: „La Tet“ im Haus „Beit Raffael“, gegründet 1995 von Silpa Grossmann, einer ehemaligen Amiel-Mitarbeiterin. Mit freiwilligen Helfern und Helferinnen betreibt Silpa dieses Hilfswerk für Bedürftige. 300 Mahlzeiten täglich, Möbel, Kleider, praktische und finanzielle Hilfe werden weitergegeben. Sie hat die Möglichkeit, wöchentlich übers Lokalradio zu informieren und um Spenden oder benötigte Dinge zu bitten.

Familie Y. Das Ehepaar kam mit den beiden Buben 2003 aus der Ukraine. Selber wunderbar aus Drogenhandel und Gefängnis gerettet, arbeitete Vater Valdemar zunächst in der Reha-Klinik in Nordisrael mit, bis diese nach Haifa verlegt wurde. Zurzeit leitet er eine kleine, russisch sprechenden Hausgemeinde, die ihn aber nur wenig unterstützen kann. Daher arbeiten er und seine Frau im Angestelltenverhältnis beim Sozialamt unter Senioren und begleiten diese bei ihren alltäglichen Aufgaben.

Flüchtlingshilfe in Jordanien seit 2015
- Shmuel und Pamela Suran helfen Christen aus dem Irak.
- Najeeb und Elisabeth Atteih helfen Christen aus Syrien und dem Irak.

Grandpa Jack – therapeutisches Reitzentrum für behinderte oder verhaltensgestörte Kinder und Jugendliche, gegründet von Dani Bacher.

Heim für Holocaustüberlebende ICEJ – (Internationale Christliche Botschaft Jerusalem) 

Seit 2010 israelisches Altersheim für verarmte Holocaustüberlebende in Haifa. 84 Überlebende der Schoah können dort ihren Lebensabend in Würde und Gemeinschaft verbringen. Da die Zahl der Pflegebedürftigen zunimmt, braucht es neu eine Pflegeabteilung. Grosszügige Hilfe kommt auch aus Deutschland.

ICEJ (internationale Christliche Botschaft Jerusalem) Sie fördert die Solidarität von Christen weltweit mit Israel, hilft Juden bei ihrer Alijah, kümmert sich um Verarmte und Holocaust-Überlebende usw.

Immanuel-Gemeinde in Haifa
Leiter: Najeeb Atteih und Frau Elizabeth. Arbeit unter Arabern, aber auch Juden. Gemeinde und Jugendarbeit. Grosser Kindergarten in Nazareth. Braucht dringend grösseren Versammlungssaal. Dito in Yaffa. Das Ehepaar Atteih leitet zudem ein Soldatenheim, hauptsächlich für arabisch-christliche Soldaten, die in ihrer Freizeit gerne dort ausspannen oder weil sie zuhause nicht verstanden werden, dass sie für Israel Militärdienst leisten. Auch Seelsorge steht ihnen zur Verfügung.

Jaffa. Organisation, die Alten, Schwachen und Schwerstbehinderten Essenspakete ausgibt. Kinder werden von der Strasse geholt, unterrichtet und mit dem Bus wieder nach Hause gebracht. 

Jaffa-Institut. Das Institut ist eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen, viele davon aus Äthiopien. Leiter des 1982 gegründeten Werkes ist Rabbiner Dr. David Portowicz, dessen Anliegen es ist, den betroffenen jungen Menschen zu einem geordneten Leben zu verhelfen. Zum Institut gehört eine Tageseinrichtung in Jaffa, ein Kinder- und Jugendheim in Beith Schemesch und ein familiäres Haus für gefährdete Mädchen in Tel Aviv.

Lebendiges Israel (Living Israel) Pastor Gleb S. Diese Gemeinschaft entstand 1997. Seither hat Gott Grosses vollbracht. Mittlerweile werden wöchentlich Gottesdienste in den folgenden Städten durchgeführt: Beer Sheva, Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Krayot, Maalot, Katzrin Karmiel und Afula. In jeder dieser Städte gibt es einen zuständigen Gemeinde-Pastor. Von Anfang an war die soziale Arbeit sehr wichtig wie Hilfe für Neueinwanderer, Invalide und das Reha-Zentrum in Haifa, wo suchtkranken Menschen zum Glauben an Jesus Christus verholfen wird. Freundschaftliche Beziehungen zu Protestanten, Katholiken, orthodoxen Gemeinschaften und arabischen Geschwistern.

Makor Ha Tikvah (= Quelle der Hoffnung). Diese messianische Schule in Jerusalem bietet eine gute Ausbildung und biblische Werte. Die Kinder beten. Doch die Schule bekommt (noch) keine staatliche Unterstützung und hat Mühe, genügend Geld für Löhne, Rechnungen und Reparaturen aufzubringen.

Meir Panim (Leiter: Amos Elad und Mimi Rozmaryn) Gründer: David und Rivka Zilbershlag. Von zwei Buben starb der eine kurz nach der Geburt, der andere, Meir, mit 13 Jahren. Dieser musste zeitlebens künstlich ernährt werden. Während der langen Krankheitszeit reifte in den Eltern die Vision, armen Kindern zu helfen. Heute ist Meir Panim eine grosse Restaurantkette (Suppenküchen), wo kostenlos gegessen werden kann. Es entstanden auch Brockenhäuser, Freizeit-Aktivitäten für Kinder und Erwachsene. Bedürftige erhalten finanzielle Unterstützung, unabhängig, ob sie Juden, Christen oder Moslems sind. Die ganz Armen erhalten eine Kreditkarte, mit der sie einkaufen können. Dadurch wird ihre Würde bewahrt.  

Michael und Marianne Y. haben drei Kinder und leiten die Gemeinde Tehilat-Yah in der Nähe von Tel Aviv. Gottesdienste und Hauskreise, Hilfe für alleinerziehende Mütter, Kinder- und Jugendarbeit. Studenten- und Ehearbeit, Gebet mit Kranken, Arbeit unter Bedürftigen, Sozialhilfe, Holocaust-Überlebende. Tea-Shops an den jährlichen New Age-Festivals, das Tausende junger Israelis anzieht, welche häufig bereits ihre Geschichte mit Drogen, Sex und Abtreibungen hinter sich haben, viele Gespräche und Weitergabe von Literatur. Michael studierte Medizin und Psychiatrie. Kompetente Hilfe nach Geist, Seele und Leib. Die Gemeinde platzt aus allen Nähten. Sie brauchen dringend ein neues Gotteshaus.

Motorrad-Ambulanz: United Hatzalah Organisation. 3200 ehrenamtliche Helfer eilen innerhalb von Minuten zum Unfallort und leisten Erste Hilfe. Die Helfer sind sowohl Juden wie Araber und die Hilfe wird unabhängig von Abstammung oder Religion kostenlos gewährt. Die Organisation ist vollständig spendenfinanziert.

Obdachlosenarbeit „Rescue in Israel“ und „Ohel Avraham“. Leiter: Genady. Ein kleines Reha-Zentrum in der Nähe der Küste. Zudem macht er mit seinem Team Strasseneinsätze und verteilt Mahlzeiten an Bedürftige auf den Strassen Tel Avivs. Er ist Ältester in einer Gemeinde. Ein Frauenhaus für gestrandete Frauen ist in Planung.

Pastor R. Mit seiner Frau und zwei Töchtern kam er 2001 aus der Ukraine. Gottes Auftrag: Menschen für Jesus gewinnen. Anfänglich Gebete in der Wohnstube, heute eine russischsprachige Gemeinde in der Nähe von Haifa. Lagerhalle mit viel Eigenleistung zum Gottesdienstraum umgebaut. Ermutigendes Miteinander im Gemeindebau mit Pastor V.

Pastor S. in der Nähe von Tel Aviv. Ursprünglich aus Kiev, Ukraine. Schon bald begann er mit seiner Frau mit einem Hauskreis, der schliesslich zu einer Gemeinde heranwuchs. Pastor S. hat ein grosses Anliegen für die Errettung Israels. Dazu gehören evangelistische Einsätze, Festgottesdienste, Picknicks, Kinder- und Jugendarbeit und gute biblische Lehre. Obwohl die Gemeinde wächst, erhält er von ihr nur etwa 15% eines normalen Lohnes, denn russische Emigranten sind arm. 

Pniel-Gemeinde in Tiberias. Pastor Daniel Yahav. Die Gemeinde begann 1978 als kleiner Hauskreis. Trotz Verfolgung und Widerstand ist sie gewachsen und zählt inzwischen mehr als 500 Personen. Viele Familien mit Kindern und Jugendlichen. Als grösste Gemeinde Nordisraels beten und fasten sie für ein grösseres Versammlungslokal.

Reha-Zentrum in Haifa. Leiter: Michael Sadovsky. Das Haus nimmt Drogensüchtige auf und wurde von Wolodja gegründet. Sein Bruder und er reisten mit ihrer Mutter, einer Ärztin, von Kasachstan nach Israel ein. Dort erlebten sie Wunder, wurden frei von ihrer Drogensucht und fanden zu Jesus. Gründung einer Drogen-Reha in Sibirien, dann im Norden Israels, von dort Verlegung nach Haifa. Das Haus wird messianisch geführt, kann eine grosse Erfolgsquote aufweisen. Sie wird von der Gemeinde „Lebendiges Israel“ unterstützt und begleitet. Ein ehemaliges Kloster in Haifa beherbergt die meist russisch sprechenden Rehabilitanden. Mittlerweile gibt es mehrere kleinere Aussenstationen, wo die Ex-Süchtigen begleitet werden.

Reha-Klinik in Beersheva „Beit Hesed“ (= Haus der Gnade). Eine Streams of Hope-Organisation. Es ist Gnade und Segen, was hier an Süchtigen geschehen darf.

Soldatenheim (siehe Immanuel-Gemeinde)

Thilah David, Leiter: Rabbi Simon Cohen.  Eine grosse Schule in Ashdod, die von orthodoxen Juden geführt wird. Gegen die 670 Kinder, viele davon russischer Abstammung, vom Baby bis zu 20 Jahren, werden hier betreut und ausgebildet. 

Weg zur Heilung (Haderech Lehachlama). Gründer Juval Roth. Fahrdienst von Freiwilligen vor allem für krebskranke palästinensische Kinder. Sie werden – oft samt Familie – an Checkpoints abgeholt, zu israelischer ärztlicher Behandlung gefahren und wieder zurück gebracht. Gute Kontakte mit den Familien dieser Kinder. Rund. 600 Volontäre helfen mit. Zum Teil bekommen sie das Benzin bezahlt.   
        
Winterhilfe (Michael und Marianne / Atteih) Wolldecken, Heizöfen, Heizkosten, Lebensmittel, Schulgeld usw.

Yad Sarah ist eine grossartige Volontär-Organisation. Mehr als 6000 ehrenamtliche Helfer versorgen behinderte und schwerverwundete Menschen. Junge Leute verpflichten sich für zwei oder drei Jahre, Menschen beizustehen, die durch Terror unverschuldet zeitlebens zum Krüppel geworden sind.

Einzelpersonen und Familien erhalten teils spontan, teils regelmässig Unterstützung.



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Christliches Hilfswerk
für Israel

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