Gründer und Präsident
KURT WENGER


 

Irakischen Flüchtlingen dienen

Irak und Syrien

Bethlehem Bible College


Saleem ist Absolvent des Bethlehem Bible College und Jugendpastor der Immanuel-Gemeinde in Bethlehem. Im August wagte er den Glaubensschritt, die ganze Jugendgruppe zu einem Einsatz nach Jordanien mitzunehmen, um dort den irakischen Flüchtlingen zu dienen.

Er berichtet: „Mein Ziel war, die jungen Leute aus ihrer Komfortzone herauszuholen und zu motivieren, Menschen zu helfen, die wesentlich weniger haben als wir.“ Unter den irakischen Flüchtlingen in Jordanien gibt es rund 6000 Christen. Ihre Situation ist äusserst schwierig: Sie haben keine Arbeitserlaubnis, kein Geld und erhalten von keiner staatlichen Stelle Unterstützung. „Sie erzählten uns von ihrem Schmerz über das, was sie alles verloren haben: ihr Zuhause, ihren Besitz und ihre Ersparnisse. Trotzdem hörten sie nicht auf, Gott zu loben!“, erzählt Dana, eine Teilnehmerin, beeindruckt. Gabriel bezeichnet den Einsatz als lebensverändernde Erfahrung: „Ich habe gelernt, für andere zu beten, sie zu ermutigen und an ihrem Schmerz Anteil zu nehmen. Vor allem aber habe ich gelernt, dankbar zu sein für das, was ich habe und mich nicht zu beklagen über das, was mir scheinbar fehlt. Immerhin habe ich ein Zuhause.“

SodaStream: Hilfsangebot für syrische Flüchtlinge
Das israelische Unternehmen „SodaStream“, das die bekannten Wassersprudler herstellt, hat angeboten, in seiner neuen Fabrik in Rahat in der Negev-Wüste syrische Flüchtlinge zu beschäftigen. Die Firma und der Bürgermeister der Beduinenstadt Rahat kündigten an, sie könnten 1000 Personen oder 200 Flüchtlingsfamilien aufnehmen. Die israelische Regierung muss diesem Vorhaben noch zustimmen. Der Geschäftsführer von „SodaStream“, Daniel Birnbaum, sagte: „Als Sohn eines Holocaust-Überlebenden weigere ich mich, untätig zuzusehen, wie sich jenseits der Grenze in Syrien eine humanitäre Katastrophe abspielt.“

Weiter zitiert die Onlinezeitung Times of Israel Birnbaum: „So wie wir stets unser Bestes getan haben, um unseren palästinensischen Brüdern und Schwestern im Westjordanland zu helfen, ist die Zeit für die lokale Wirtschaft und kommunale Vertreter gekommen, sich der syrischen humanitären Krise zuzuwenden und die Initiative zu ergreifen, den Bedürftigen zu helfen. Wir können nicht erwarten, dass unsere Politiker die ganze Last der Bereitstellung von Hilfe tragen.“                            
(Gebets- und Informationsmail der amzi, 24.9.15)

 

„Wir sollten uns (bei den Saudis) für die 200 Moscheen revanchieren und ihnen wenigstens eine christliche Kirche schenken …“
Der Kabarettist Dieter Nuhr (Köln) In der ARD (10.9.15) zur Ankündigung der Regierung Saudi-Arabiens, selbst keine Flüchtlinge aufnehmen zu wollen und stattdessen 200 Moscheen in Deutschland zu bauen, da 80 % der einen Million Flüchtlinge (die bis Ende 2015 erwartet werden) Muslime sind. Saudi-Arabien ist einer der reichsten, aber auch strengsten islamischen Staaten, der Christen brutal verfolgt. So steht auf den Besitz von Bibeln in arabischer Sprache die Todesstrafe.
(ideaSpektrum 2015)



Kommentare von Reiseteilnehmern zur Sicherheitslage in Israel während der Herbstreise mit Kurt Wenger im Oktober 2015

Kommentare

 

Heinz und Elwina K.

u Aufgrund der Medien-Nachrichten, die in der Schweiz verbreitet wurden, hatte ich (Elwina) vor der Reise einige Bedenken. Doch ab dem Moment, wo ich meine Füsse auf israelischen Boden stellte, fühlte ich mich sicher. In Ma’ale Adumim hörten wir eine biblische Botschaft und sahen die Erfüllung von biblischer Prophetie. Es war wunderbar, aus dem Munde eines Juden generell über die Situation in Israel informiert zu werden. Die Zeit mit Doron Schneider war etwas vom Besten — es war ein absoluter Höhepunkt!

 

Stefan und Hanna J. (mit Kindern)

u Wir fühlten uns wohl. Ma’ale Adumim war einer der besten Tagesausflüge. Hätte ich (Stefan) im Voraus gewusst, dass wir zu einer Siedlung in der „Westbank“ fahren, wäre ich wohl nervöser gewesen (beeinflusst durch die Medien). Aber die Siedlerstadt Ma’ale Adumim, mit 45‘000 Einwohnern, war so friedlich und schön!

 

Katharina G.

u Ich fühlte mich sicher, weil Dany Walter (isr. Reiseleiter) dabei war. Er konnte die Lage gut einschätzen. Es war ein ideales Team, bestehend aus: Shraga (isr. Busfahrer), Dany Walter und Kurt Wenger. Sie konnten Entscheidungen aus grosser Erfahrung heraus treffen. Sie nahmen die Situation ernst. In der Gruppe fühlte ich mich sicher. Im Bus sass ich jedoch aufmerksam (wegen Allfälligkeiten), wenn wir durch gewisse Gebiete in Jerusalem fuhren. Bewusst schaute ich während der Reise keine TV- oder Internet-Nachrichten aus der Schweiz, die sowieso nur bruchstückhaft und oftmals verdreht sind. Ich bekam während der Reise diverse SMS aus der Schweiz. Die Leute teilten mir mit, was gerade in Israel passiere. Sie erkundigten sich, ob dies denn keine Gefahr für mich/uns sei. Ich konnte sie beruhigen, dass alles gut geht!

 

Sascha I. (mit Kindern)

u Im Blick auf Sicherheit hatte ich gar keine Angst — auch nicht für meine Familie. Ich hätte Doron Schneider in Ma’ale Adumim stundenlang zuhören können. Es war der „Hammer“. Es war interessant, diese Info vor Ort zu bekommen!

 

Gisela Sch.

u Ich fühlte mich sicher in der Gruppe. In Jerusalem waren viele Soldaten. Ihre Präsenz verlieh ein Gefühl der Sicherheit. Ich hatte nie Angst.

 

Bea Z.

u Ich fühlte mich sicher in Israel. Busfahrer und Reiseleiter waren besorgt um unsere Sicherheit und, wie es mir schien, telefonierten sie öfters deswegen. Einzig im arabischen Bazar in Akko spürte ich ein gewisses Unbehagen. Hingegen fühlte ich mich besonders wohl beim Besuch der Siedlerstadt Ma’ale Adumim. Hier könnte man zum Beispiel mal als Gruppe ein paar Übernachtungen in einem Hotel buchen!

 

Gaby N. und Elisabeth R.

u Der Ausflug nach Ma’ale Adumim war sehr informativ und ist empfehlenswert, weiter durchzuführen.

 

Richard Z.

u Ich fühlte mich in Israel wohler als im Zürcher Hauptbahnhof! Ma’ale Adumim war „mega“!

 

Markus Sch.

u Ich fühlte mich in Israel so sicher wie in „Abrahams Schoss“!

 

Barbara O. (mit Kindern)

u Ich fühlte mich extrem wohl in der Siedlerstadt Ma’ale Adumim. Es war so friedlich. Würde ich nach Israel umziehen, dann wollte ich in Ma’ale Adumim wohnen.

 

Ernest O. (mit Kindern)

u Ich war zum ersten Mal in Israel. Von den Medien her erwartete ich, dass alles etwas schwierig sein würde. Dort aber fragte ich mich:  Wo passieren denn diese Sachen, die in den Nachrichten so betont werden? Ich sah nichts davon! Ich hatte weder Angst noch Bedenken für meine Familie.


Lieber Kurt,

Vielen Dank für Euer Kommen nach Maale-Adumim. Es war mir eine grosse Freude, besonders die vielen fröhlich winkenden Bewohner zu sehen, die sich so gar nicht gewohnt sind, dass ein Reisecar in ihre Gegend kommt. Ihr wart ein Trost und Segen für die dortigen Bewohner!
Vielen herzlichen Dank auch für die grosse Spende für das Küchenprojekt. Die erste Hälfte habe ich bereits dem Bauleiter überreicht. Die andere Hälfte bekommt er, wenn er fertig ist und wir zufrieden sind. Es war nicht nur eine grosse Freude für Sara, sondern auch für den Bauleiter, der sehr viele Fragen hatte, weshalb Christen ihr geholfen haben. Zufällig hörte ich ihn seiner Frau am Telefon mitteilen, Schweizer Christen hätten diese Renovierung bezahlt …
Die Einkaufswagen werden auch bald verteilt. Das muss ich noch ein wenig organisieren.
Nochmals ein riesiges Dankeschön dir und alle Spendern, die mitgeholfen haben.
Vielen Dank für Eure Liebe zu Israel!

Doron Schneider



Obdachlosenarbeit in Tel Aviv

Restoring Life and Freedom


„Rescue Israel/Ohel Avraham“: Eine Arbeit unter Obdachlosen, Alkoholikern, Drogenabhängigen, Prostituierten und Armen in Israel



Direktor von Rescue Israel: George Wehnes. Leiter in Israel: Genady Michaely


Die Berufung der Arbeit von „Rescue in Israel“ besteht darin, Obdachlosen und Abhängigen in Israel zu dienen und ihnen durch die Kraft des allmächtigen Gottes zu helfen, ihre Abhängigkeiten zu überwinden. Innerhalb unseres Dienstes gibt es manche Möglichkeit, dies zu tun.

Im letzten Rundbrief haben wir mitgeteilt, wie der Herr eine Tür öffnete, damit unsere Männer im Reha-Programm Holocaust-Überlebenden dienen können.

Durch Ihre Unterstützung unseres Dienstes wird nicht nur den Männern im Reha-Programm geholfen, sie lernen zugleich, auch anderen Menschen zu dienen.

In diesem Rundbrief möchten wir das Zeugnis von Sergej Yaccobs weitergeben, der eben dieses erlebte:

Sergej kam aus der früheren Sowjetunion als Teenager nach Israel. Nach seinem Schulabschluss diente er im israelischen Militär. Während jener Zeit lernte er eine junge Frau kennen. Nach Beendigung seine Militärzeit heirateten sie. In den ersten Monaten lief alles gut und sie entschlossen sich, in Eilat (Süd-Israel) zu wohnen.

Doch dort traf sich Sergej mit alten obdachlosen Freunden. Und wie es so ist: Sie ermutigten ihn, gemeinsam mit ihnen Alkohol zu trinken. Leider liess er sich dazu überreden, und schon bald begann er sich nach der Arbeit mit ihnen zu treffen, statt nach Hause zu gehen.

Dies wurde zur Gewohnheit. Schliesslich wurde es seiner Frau zuviel und sie verliess ihn. Daraufhin verlor er auch seine Arbeitsstelle. Sein einziges Interesse galt seinen etwa 25 „Freunden“ und der gemeinsamen Zeit mit ihnen.

Sergej erzählt:
Das Leben war ein einziger Kampf, und viele meiner Freunde starben während jener Zeit. Ich wusste, dass ich mein Leben ändern musste. Gott führte mich zu eurem Rehabilitationszentrum, und dort wurde tatsächlich mein Leben anders. Gott zeigte mir seine Barmherzigkeit. Dafür bin ich so dankbar.

Ich absolvierte das Wiederherstellungsprogramm in der Männer-Reha. Nun bin ich als freiwilliger Helfer dorthin zurückgekehrt und helfe beim Packen und Verteilen von Lebensmitteln für Holocaust-Überlebende.


Es ist ein grosser Segen, diesen Menschen zu dienen im Wissen, dass so viele von ihnen umgekommen sind.

Vielen Dank, ihr Brüder und Schwestern, dass ihr an dieser „Obdachlosen-Arbeit“ Anteil nehmt. Dadurch können Menschen wie ich in ihrem zerstörerischen Lebensstil Hoffnung und Hilfe bekommen. Herzlichen Dank, dass ihr uns Gelegenheit gebt, wiederum anderen zu dienen. Möge Gott euch segnen!

Die Fotos zeigen Lebensmittelpakete nebst anderen Dingen, welche die Männer des Reha-Zentrums zusammengetragen haben.

Diese Gegenstände werden an Holocaustüberlebende verteilt, mit denen wir in Kontakt gekommen sind. Das ist eine von vielen Möglichkeiten, die durch Ihre Unterstützung den Männern hilft, ihr Leben sinnvoller zu gestalten. Durch solche Einsätze wird etwas in ihrem eigenen Leben, in ihren Familien und ihrer Gesellschaft bewegt.

Ein sechsjähriger jüdischer Junge in Amerika hörte durch seine Mutter von unserer Obdachlosenarbeit. Daraufhin sparte der kleine Yakov sein Taschengeld während eines Jahres und sandte uns letzthin den Betrag von 54.49 US-Dollar. Danke, Yakov, für dein wunderbares Geschenk! Möge der Herr dich segnen!

Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung der Arbeit von „Rescue in Israel“. Ihre Gaben geben Männern die Möglichkeit, in der Zusammenarbeit mit ausgebildeten Mitarbeitern und durch die Kraft Gottes ihr Leben zu erneuern. Dadurch werden sie zu gottesfürchtigen Männern, die eine positive Veränderung in ihrer Umgebung, in unserer Welt bewirken.

Herzliche Segenswünsche im Namen Jesu, unseres Messias,

George Wehnes, Direktor

Spenden mit dem Vermerk „Obdachlosenarbeit“ leiten wir gerne weiter.



Spezialbericht in letzter Minute

Spezialbericht

Ein Brief von unserem Pastoren-Ehepaar Atteih, das sich um christliche Flüchtlinge in Jordanien kümmert.


Liebe Schwester Silvia (Pfeil)
Lieber Bruder Kurt (und Rea Israel)

Es war ein Segen, euch mit der Reisegruppe am letzten Mittwoch in Haifa/Israel zu treffen. Zurzeit bin ich aber gerade in Deutschland.
Ihr bittet uns, nur christliche Flüchtlinge zu unterstützen. Und genau das tun wir auch. Wir werden es auch weiterhin so handhaben.

Hier meine Antwort auf euren Fragen:

Wenn wir die Flüchtlinge treffen, dann hören wir zuerst einfach mal zu, was sie durchgemacht haben. Wir erfahren, wie sie geflohen sind und nach Jordanien kamen. Wir hören von ihrem Leiden und ihrer Trauer. Dann trösten wir sie mit dem Wort Gottes und bringen sie zurück in Gottes Liebe. Einige haben Zweifel an Gott, nachdem, was sie alles durchgemacht haben. Sie fragen sich, wieso liess Gott das zu?

Wir sind dort, um Anteil zu nehmen, zu ermutigen, zu lieben und ihnen verstehen zu helfen, dass Jesus Christus sie niemals vergisst und dass ER noch immer da ist!

Dann machen wir auch Bibelstudien mit ihnen. Wir wollen die Möglichkeit nicht verpassen, das Wort Gottes mit ihnen zu teilen. Dann gibt es auch offene Frage-Runden.

Ja, zurzeit treffen wir die Flüchtlinge privat. Dies tun wir, damit sie Vertrauen fassen, ihr Herz ausschütten und uns auch mitteilen können, was ihre körperlichen, geistlichen und finanziellen Bedürfnisse sind.
Gerne würden wir sie als Gruppe sammeln, damit sie auch ihre anderen gläubigen Brüder und Schwestern kennenlernen. Dies werden wir wohl während der Weihnachtszeit tun. Es wird ihre erste oder zweite Weihnacht sein, nachdem sie Zuflucht gesucht haben. In unserem Herzen tragen wir den Wunsch, einen speziellen Anlass zu organisieren und sie dann vielleicht in ein Restaurant einzuladen, wo wir Anbetungslieder singen und Geschenke bereit haben werden.

Bevor ihr geschrieben habt, haben wir uns bereits über eine solche Möglichkeit unterhalten und dafür gebetet!

Wir treffen die Flüchtlinge nicht in einem Zelt. Die meisten Christen wohnen in gemieteten Häusern – einige Familien davon alleine und andere mit ihren Eltern oder Verwandten, um Geld zu sparen.

Das sind nun also unsere Antworten auf eure Fragen. Wenn noch eine Info fehlt, so schreibt mir doch einfach wieder.


Seid gesegnet.
In Seiner Gnade

Najeeb & Elizabeth




Persönliche Gedanken von Kurt Wenger

Weihnachtspaket

Wir Christen kennen Jesus Christus, unseren Heiland, Retter und Erlöser als den Sohn Gottes. Gemäss Koran hat Allah keinen Sohn und Jesus sei nur ein Prophet. Aus diesem und vielen weiteren Gründen ist es ganz klar, dass der lebendige Gott der Bibel nicht der gleiche Gott wie Allah sein kann.
        
Haben Sie den Satz auch schon gehört oder gelesen: „Am Sabbat töten wir die Juden und am Sonntag die Christen“? Das ist moslemisches Gedankengut. Weil ich mich öffentlich zum Volk Israel bekenne, habe ich bereits eine schriftliche  Morddrohung bekommen. Der Brief wurde in Basel abgestempelt.

Es ist auch bekannt, dass der Iran Israel auslöschen will. Und viele andere wünschen das gleiche. In Deutschland gibt es in Flüchtlingsunterkünften bereits schreckliche Szenen, indem Andersgläubige, vorab Christen, schikaniert und geplagt werden. Die Unterkünfte seien „moslemisches Gebiet“.

Daneben gibt es kirchliche Stimmen, die sagen: ‚Wir missionieren Moslems nicht. Wir nützen diese schwache Stunde der Not nicht aus‘. Aber Jesus erteilte gemäss Apostelgeschichte 1,8 klar den Missionsbefehl, das Evangelium bis ans Ende der Welt zu verkündigen. In Johannes 3,16 sagt die Bibel: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“
        
Noch eine wichtige Mitteilung, eine Antwort auf die Frage, warum wir in Jordanien Christen helfen, da wir doch ein Hilfswerk für Israel sind. Vor ein paar Jahren hat der Vorstand von Rea Israel die Statuten erweitert und geschrieben: Das Hilfswerk hilft Israel und anderen Ländern. Weil Rea Israel im Kanton Aargau keine Steuern zahlen muss und Spenden in der ganzen Schweiz steuerlich in Abzug gebracht werden können, haben wir vom Vorstand das so festgehalten, um auch unserem Staat gegenüber korrekt und legal zu arbeiten. Es scheint mir wichtig, dass auch Sie das wissen.

Die Bibel lehrt uns, in erster Linie unseren Glaubensgenossen zu helfen
. Darum unterstützen wir in Jordanien christliche Familien mit Patenschaften und anderen Aktionen.

Ganz herzlichen Dank für die positive Überraschung, indem mehrere Spender eine Patenschaft übernommen haben. Wer weiter sich noch anschliessen möchte, kann das sehr gerne tun: Fr. 200.- im Monat oder 2‘400.- für ein Jahr. Wir wollen diese Aktion so bald wie möglich wieder abschliessen, denn die Menschen möchten ja gerne wieder zurückkehren in ihre Heimat, soweit diese noch bewohnbar ist. Jetzt sind ja die Russen arg am Bomben abwerfen — leider.
        
Wer keine Patenschaft übernommen hat, hat auch die Möglichkeit, für eine der Weihnachtsfeiern mit christlichen Familien in Jordanien eine Spende für ein Weihnachtspaket zu übernehmen. Wir stellen uns das so vor:  Für eine Einzelperson Fr. 50.-, für ein Ehepaar Fr. 100.-, für eine Familie mit zwei Kindern Fr. 200.- usw. Dementsprechend bekommen die Familien ein Lebensmittelpaket, etwas Süssigkeiten und christliche Literatur.


 

Wer diese spezielle Aktion unterstützen möchte, der schreibe auf den Einzahlungsschein:

Weihnachtspaket für Jordanien.