Gründer und Präsident
KURT WENGER

 

Meir Panim dient Holocaust-Überlebenden


Weltweit gibt es noch etwa 500‘000 Holocaust-Überlebende. Allein in der Stadt New York befinden sich 60‘000. Viele von ihnen sind arm.


In Israel leben noch rund 189‘000 Holocaust-Überlebende. Täglich werden es weniger! Viele von ihnen sind in ärmlichen Verhältnissen und bekommen nur eine kleine Rente.

Täglich kommt eine grosse Zahl in eine der Meir Panim- Suppenküchen und geniesst kostenlos eine frische, warme Mahlzeit. Weitere Menüs werden von Volontären an gehbehinderte Holocaust-Überlebenden nach Hause gebracht. Dabei erkundigen sich die Mitarbeiter und freiwilligen Helfer nach ihrem Ergehen und werden dadurch zu einem Freund sowie Vermittler zur Welt nach aussen.

Meir Panims Projekt „Essen auf Rädern“ (Foto) ist somit einer der wichtigsten Dienste für Holocaust-Überlebende, und dabei wird die Würde der Betroffenen gewahrt.


Meir Panim möchte diesen Menschen, die früher so viel Schreckliches erlitten haben, durch diesen Dienst ihre verbleibenden Jahre etwas erleichtern und verschönern.



Zusammengestellt von Silvia Pfeil

Rea Israel unterstützt diesen lohnenswerten Dienst. Spenden mit dem Vermerk „Mahlzeiten für Holocaust-Überlebende“ leiten wir gerne weiter.





Furcht und Auswanderung



Nihad Salman, arabische Immanuel-Gemeinde, Bethlehem
Das Thema Auswanderung macht uns mehr und mehr Sorge. Viele Christen in den palästinensischen Gebieten fürchten, sie könnten eines Morgens aufwachen und feststellen, dass der IS auch bei uns die Kontrolle übernommen hat. Viele fragen sich, ob sie hier ausharren oder nicht doch eher auswandern sollen. Bitte betet für mich als Pastor, dass ich Weisheit habe, was ich predigen soll. Ich bin überzeugt, dass wir als Licht und Salz hier bleiben müssen. Bitte betet für uns Christen, dass wir durch Gottes Geist und seine Kraft hier seine Botschaft verkündigen können.



Aus amzi-Gebetsmail vom 4. Juni 2015