Gründer und Präsident
KURT WENGER


 

Terroranschlag in Maale-Adumim

Maale-Adumim
Von Doron Schneider

In einem Supermarkt in Maale-Adumim, nicht weit von meinem Zuhause und nur 100 m von meiner messianischen Gemeinde entfernt, wurden gestern, 3. Dezember 2014, zwei Israelis von einem palästinensischen Terroristen mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter wurde von einem Wachmann angeschossen. Die drei Verletzten kamen ins Krankenhaus. Die Polizei nahm zudem zwei Palästinenser fest. Sie werden verdächtigt, den Angreifer unterstützt zu haben. 

Der Angreifer hatte jüdische Kunden attackiert, die friedlich in der Warteschlange an der Kasse des Supermarkts standen. Die beiden Opfer, Männer im Alter von etwa 50 Jahren, erlitten Stichwunden im Oberkörper. Sie sind nach ersten Meldungen des Rettungsdienstes nicht in Lebensgefahr. Bei einem der Verletzten handelt es sich um einen Rettungssanitäter, der den Angriff beobachtet hatte und dem ersten Opfer zu Hilfe eilte.

Der Terrorist bekam einen Schuss ins Bein. Abgefeuert wurde er von einem Sicherheitsbeamten, der aber nicht im Dienst war, sondern im gleichen Supermarkt Lebensmittel kaufen wollte. Dieser Supermarkt wird von Juden und Arabern gleichermassen gerne besucht. In dieser jüdischen Stadt Maale-Adumim, östlich von Jerusalem mit über 40.000 Einwohnern, arbeiten 3.000 Palästinenser.

Dies ist der Supermarkt, in dem wir wöchentlich die Einkaufswagen füllen und an arme Menschen in Israel verteilen (siehe folgender Artikel). Wir werden trotzdem die Lebensmittel weiterhin dort einkaufen, um noch vielen anderen bedürftigen Familien zu helfen!




Ein Trost...

Aktion Einkaufswagen, ein Trost für viele Israelis

Von Doron Schneider


Vielen Dank für die vielen gespendeten Einkaufswagen an bedürftige Familien in Israel. Hiermit konnten wir schon viele Familien etwas glücklicher machen.
Als ich kürzlich mit meiner Frau zum Supermarkt ging, blieben wir noch eine Weile hinter der Kasse stehen und beobachteten die vielen einkaufenden Menschen. Im Herzen betete ich für diese Leute, und der Herr zeigte mir eine Frau an der Kasse mit ihrem vollen Einkaufswagen. Sie suchte lange in ihrem Portemonnaie herum. Der Geist Gottes führte mich zu der Kassiererin. Ich überreichte ihr meine Visitenkarte und übernahm das Bezahlen für die „suchende“ Frau. Als diese den Kopf erhob und sich schämend sagen wollte, sie hätte nicht genug Geld, bekam sie schon die ausgedruckte Quittung vorgelegt. Erstaunt schaute sie auf mich und fragte, warum ich das getan habe. So konnte ich ihr von den vielen israelliebenden Christen erzählen, die mir Geld gaben, um Juden in Israel zu helfen.

Das Gespräch vertiefte sich auf dem Weg zur Bushaltestelle, wo wir ihr noch viel über Jesus und seine Liebe – auch für sie! – erzählen konnten. Sie möchte demnächst auch in mit unsere Gemeinde kommen.
Liebe ist das stärkste Zeugnis!

Spezielle Gaben werden nach wie vor gerne an Doron Schneider weitergeleitet. Stichwort: „Einkaufswagen“


Und immer schiesst nur Israel

Und immer schiesst...

Geschrieben von Andreas Schwichtenberg
Erhalten von Doron Schneider am 22. Dez. 2014


Heute früh, beim morgendlichen Check der E-Mails, las ich auf der Homepage des Providers meines Vertrauens die Schlagzeile „Israel bombardiert Gazastreifen“. Der dazugehörige Artikel ist wiederum überschrieben mit „Israel greift nach Beschuss wieder Ziel im Gazastreifen an“, was in etwa das Gegenteil ist.

Dem inhaltlich halbwegs ausgewogenen Artikel kann man dann entnehmen, dass Israel seit dem 26. August 2014 zum ersten Mal wieder einen Luftschlag durchgeführt hat, dieser eine Reaktion auf „den vorherigen Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet“ war und dass es seit der Waffenruhe zwei weitere Angriffe auf Israel gegeben hat. Für diese Ecke der Welt also das Übliche:

A haut B.
A haut B nochmal.
A haut B wieder,
B haut zurück.


Wie kann man diesen Vorgang überschreiben mit
 “B haut A”?

Das macht stutzig. Wie berichten die anderen Medien darüber? Also noch schnell einen Kaffee geholt, damit man nach der Recherche, deren Ergebnis wir alle schon vorher wissen, etwas zum Rauskotzen hat. Ich habe die Überschriften der Onlineausgaben der wichtigsten Nachrichtenanstalten mal gesammelt. Hier das Ergebnis:

Süddeutsche: „Israel fliegt Luftangriffe auf Gazastreifen“
FAZ: „Israel fliegt wieder Luftangriffe auf Hamas“
TAZ: „Israel fliegt Angriffe auf Gazastreifen“
Die Welt: „Israel fliegt Luftangriffe gegen Hamas“
Die Zeit: „Israel fliegt Luftangriff auf Gazastreifen“
Berliner Zeitung „Israel fliegt Angriffe auf Gaza“
ARD: „Israel fliegt Luftangriffe auf Gazastreifen“
ZDF: „Israel fliegt Luftangriff auf Gazastreifen“
Spiegel: „Israel bombardiert Ziele im Gaza-Streifen“
Focus: Nach Raketenbeschuss — Israel fliegt neue Luftangriffe auf  den Gazastreifen“


Insgesamt kann man feststellen, dass in allen Überschriften Israel nicht reagiert, sondern agiert, obwohl jeder einzelne Artikel mitteilt, dass der Luftschlag eine Reaktion auf einen Angriff war. Lediglich der Focus erwähnt in der Überschrift einen Raketenbeschuss, wenn auch ohne Absender. In einigen der Texte scheint der Beschuss irgendwoher, vielleicht aus dem Himmel, zu kommen. In keinem Artikel findet sich eine deutliche Aussage, dass die Hamas oder, da sich die Hamas anscheinend nicht zu dem Angriff bekennt, die Palästinenser“ die Waffenruhe gebrochen hätten.


Der Spiegel setzt noch einen drauf und beginnt mit den Worten: „Der Waffenstillstand hielt nur einige Monate.“ Dem weiteren Artikel kann man dann entnehmen, dass Israel mehrmals angegriffen wurde seit August, woraus man wohl schliessen muss, dass für den Spiegel Granatenbeschuss auf Israel unter Waffenstillstand fällt.


Auch bei der FAZ, der TAZ und der Berliner Zeitung finden sich mehrere Angriffe seit Beginn des Waffenstillstands, dennoch wird auch dort Israel als Akteur dargestellt und die Angriffe nur nebenbei erwähnt.


Es fällt einem unwillkürlich die dümmste Überschrift seit Menschengedenken ein: „Weiter Raketen auf Israel, aber Waffenruhe hält vorerst“.


Es scheint unter deutschen Journalisten üblich zu sein, Angriffe auf Israel als irgendetwas zu werten, aber nicht als Bruch eines Waffenstillstands. Eine Waffenruhe brechen kann nur Israel. Krieg ist, wenn Israel schiesst, Frieden ist, wenn Israel beschossen wird. Anscheinend setzt bei dem Thema im Verstand irgendein Logikmodul aus.


Wenn man nur den Inhalt destilliert, sind die Artikel wesentlich ausgewogener, als die Überschriften erwarten lassen. In der Darstellung dagegen nicht. Beim ZDF beginnt der Text mit den Worten: „Ein Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hat den Nahost-Konflikt neu entfacht: Als Reaktion bombardierte Israels Armee eine Stellung der Hamas — erstmals seit dem Krieg im Sommer.“


Inhaltlich ist das treffend und das Gegenteil der Überschrift. Aber mit „erstmals seit dem Krieg im Sommer“ wird ganz subtil etwas anderes suggeriert. Andere Artikel nennen den Auslöser, den Beschuss Israels, erst nach der Reaktion Israels und oft mit nur einem Satz, so dass ein flüchtiger Leser gar nicht mitbekommt wer zuerst geschossen hat. Es erscheint wie ein unbedeutendes Randdetail. Zudem werden die weiteren Angriffe entweder gar nicht oder als Nebensächlichkeit dargestellt. So schaffen es die Artikel, ihren Inhalt irgendwie ins Gegenteil zu verdrehen. Zusammen mit den Überschriften hat man nach dem Lesen das Gefühl, Israel habe die Gefechte begonnen, auch wenn in allen Artikeln inhaltlich das Gegenteil steht. Das ist die hohe Schule der Manipulation.


Es kann nicht mehr wundern, wenn auf deutschen Strassen nicht die Hamas, sondern Israel als Aggressor wahrgenommen wird.


Der Kampf um Jerusalem hat begonnen!

Begonnener Kampf

Bericht von Doron Schneider

"Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum... und es soll geschehen an jenem Tage, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn wegheben wollen, werden sich daran wund reissen; und alle Nationen der Erde werden sich gegen sie [Israelis] versammeln." Sacharja 12,2-3

Die Völker rings um Jerusalem, die arabischen Völker werden von den Lügen und Hetzen ihrer politischen und religiösen Anführer gegen Israel vergiftet, damit trinken sie von diesem Taumelkelch und glauben, 

  • dass die Verheissung des Landes nicht an Isaak, sondern an Ismael ging und die Juden ihnen diesen Segen gestohlen haben,
  • dass Israel den Tempelplatz erobern will,
  • dass die Juden ein arabisches Mädchen in einer Moschee verbrannt haben,
  • dass die Juden sie aus dem Land vertrieben haben,
  • dass der arabische Busfahrer von Israelis ermordet wurde,

 

...und viele andere Lügen, welche unter den Palästinensern verbreitet werden und zu diesem schreckliche Hass führt. Seit Jahrzehnten werden die Palästinenser mit einem tiefen Hass gegen die Juden vergiftet, und dazu kommen noch die aktuellen, immer brutaler werdenden Beschuldigungen gegen Israel, so dass sie, betrunken vor lauter Hass, gar nicht mehr klar denken können. Ja, sie haben von diesem "Taumelkelch" getrunken. Diese Betrunkenheit der Moslems ist weltweit immer deutlicher zu erkennen. Wer kaltblütig und mit einem Lächeln im Gesicht Köpfe abschneidet; kleine Mädchen zu Sexsklaven missbraucht, Organe aus lebendigen Körpern reisst und verkauft, der ist mit Hass vom Teufel betrunken und besessen.

Die ganze Welt hat Angst vor dem Islam und wird sich deswegen bald den "Völkern um Jerusalem herum" anschliessen, um diesen "Laststein" Jerusalem wegzuheben. Ja, der Tag liegt sehr nahe.


Gottes Verheissungen für Israel haben sich zum grössten Teil schon erfüllt. Die Mehrheit der Juden lebt heute in Israel, sind also, laut den Verheissungen, schon in das Land ihrer Väter zurückgezogen.

Das Wüstenland ist zu einem grünen, fruchtbaren Land geworden. "Und sie werden die verwüsteten Städte wieder aufbauen und darin wohnen, Weinberge pflanzen und deren Wein trinken, Gärten anlegen und deren Früchte geniessen. Und ich will sie einpflanzen in ihr Land, dass sie aus ihrem Lande, das ich ihnen gegeben habe, nicht mehr herausgerissen werden sollen, spricht der HERR, dein Gott!" Amos 9,14-15

Wo einst die "verwüsteten Städte" waren, stehen heute grosse jüdische Städte. Ja, der intensive Bau der jüdischen Siedlungen ist die Erfüllung von dieser Verheissung.


An Israel kann jeder Mensch heute auf der Welt erkennen, dass Gottes Wort in Erfüllung geht und somit das Wort Gottes bzw. die Bibel die Wahrheit ist und dadurch eindeutig bewiesen ist, dass es einen Gott gibt. Israel ist der Beweis an die ganze Welt, dass es einen Gott gibt, und deswegen hasst die Welt Israel so sehr, weil sie gegen alles Göttliche ist und besonders gegen Beweise für die Existenz Gottes. Aus diesem Grund wird der Teufel die Nationen nach Jerusalem verführen, um diesen Beweis zu vernichten. Es ist also ein religiöser Kampf, der letzte Kampf und Versuch des Teufels gegen Gott.

Gott verwandelt Fluch in Segen
Beim ersten Versuch des Teufels, Gott zu töten bzw. zu kreuzigen, führte es zur Erfüllung von Gottes Erlösungsplan für die Menschheit, indem Jesus für unsere Sünden starb und auferstanden ist.

Bei seinem letzten Kampf gegen Gott wird er versuchen, Jerusalem, welches für ihn ein Laststein ist, weil es ein Beweis für Gottes Existenz ist, zu vernichten. Sein listiger Plan wird ihm nicht gelingen, sondern wiederum zu einer Erlösung führen, diesmal zur Erlösung des jüdischen Volkes: 
"Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich ausgiessen den Geist der Gnade und des Gebets, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben." Sacharja 12,10

"Dann wird der Herr ausziehen und gegen jene Nationen kämpfen, wie dereinst am Tage seines Kampfes, am Tage der Schlacht." Sacharja 14,3
"...und Jerusalem wird in Sicherheit wohnen." Sacharja 14,11b


Der Herr kommt bald!

 

 

(Der nachfolgende Artikel wurde direkt aus tachles ausgeschnitten und samt einem Bild in den Rundbrief eingeklebt. Hier nur der Text dazu).

Wetterchaos und Schnee!

Aus tachles vom 9. Januar 2015

Der plötzliche Wintereinbruch hat so manchen Israeli diese Woche überrascht: Wie dieses Bild vom Mittwoch zeigt, hielten Sturm und Schnee die Menschen in weiten Teilen Israels in Schach. Sogar die beiden Autobahnen, die in die Hauptstadt führen, wurden gesperrt, um Unfälle zu vermeiden und die Strassen für Notfallfahrzeuge frei zu halten. In den vergangenen Jahren waren in vergleichbaren Situationen zahlreiche Autos im Schnee steckengeblieben. Damals war der plötzliche Wintereinbruch allerdings jeweils nur von kurzer Dauer.